Montag, 22. März 2010

4 Tage Metabolic

So, jetzt kommt die erste Meldung nach vier Tagen Metabolic.


Uff, wenn man seine Lebensmittel wiegt, merkt man erst mal, wie wenig man eigentlich zum Leben braucht. Oder wieviel ich vorher tatsächlich gegessen habe... tja, man muss nicht dick sein, um zu merken, dass man zu viel isst.


Dafür geht es mir überraschend gut. Ich bin total fit, und ein Mittagsschläfchen, das ich ja normalerweise an einem verregneten Sonntag vertragen konnte, ging einfach nicht - ich war nicht müde. Auch abends falle ich nicht mehr um halb elf wie eine Tote ins Bett - im Gegenteil, jetzt muss ich vernünftig sein und sagen: Ab ins Bett, morgen geht es früh los. Der Tag wird dadurch um einiges länger. Unnötig zu sagen, dass auch schon zwei Kilo runter sind. Jaja, das ist auch Wasser, schon klar, aber trotzdem bemerkenswert.

Außerdem macht es Spaß, herumzuexperimentieren, was und wie man mit den angegebenen Lebensmitteln kochen kann. Wie bereitet man ein Steak ohne Öl zu? Na, zum beispiel auf dem Zimmergrill! Barbecue-Atmosphäre inklusive.

Ich werde weiter berichten, und abgesehen von einer kurzen Phase, wo ich dachte, die fünf Stunden gehen niemals rum, habe ich auch keinen Hunger.

Wir treffen uns beim Joggen!! (har har).

Ihre und Eure Georgia Fröhling

Donnerstag, 18. März 2010

Metabolic die 1.

Hallo zusammen,

so, jetzt wo ich es endlich nach München (wenn auch nicht problemlos wieder zurück) geschafft habe, kann ich stolz Metabolic Balance anbieten.

Zur Info: Das ist ein Stoffwechselprogramm, welches nachhaltig die Blutwerte verbessert, das Immun- und Hormonsystem pflegt und natürlich hilft, wenn man das eine oder andere Kilo zu viel auf den Rippen hat.

Das trifft auf mich zwar nicht unbedingt zu, aber frei nach dem Motto: "Was ich nicht selbst ausprobiert habe, sollen auch meine Patienten nicht erleiden", habe ich gestern mit Metabolic Balance angefangen. Bis auf ein paar Müde Kilos ist für mich der Referenzwert ein erhöhter Cholesterinspiegel.

In nächster Zeit werdet Ihr hier also öfter mal Berichte finden, wie es sich so anlässt mit dem Stoffwechselprogramm, was die positiven Seiten, vielleicht aber auch die Herausforderungen sind. Eine habe ich schon gefunden: Nach der unvermeidlichen Reinigung mit Bittersalz schmeckt mein geliebter Espresso nicht mehr...

Das Frühjahr kommt unaufhaltsam, also: Frühjahrskur ahoi.

Ihre und Eure Georgia Fröhling

Donnerstag, 4. März 2010

Noch mal Dankbarkeit

Hallo zusammen,

ich muss einfach das Thema Dankbarkeit noch einmal aufgreifen, weil ich heute (zum Xten Male) Joe Vitale darüber habe sprechen hören - in einem Audioprogramm, während ich auf dem Crosstrainer stand und strampelte (ja, man kann die Zeit im Fitnessstudio sogar noch für was Nützliches außer Training einspannen).

Er sprach darüber, wie er als junger Mann mit dem Thema Dankbarkeit konfrontiert wurde und es zuerst recht zynisch abtat. Er war damals finanziell nicht gut gestellt und schaute sich in seinem billigen Appartment um, wofür er wohl dankbar sein könne. Sein Blick fiel auf einen gelben Bleistift mit Radiergummi.

Nun, dachte Joe skeptisch, ich will versuchen, dankbar für diesen Bleistift zu sein. Ich könnte damit einen Einkaufszettel schreiben. Oder einen Abschiedsbrief. Oder einen Bestseller. Ihm fiel auf, was für ein geniales kleines Werkzeug so ein Bleistift eigentlich ist. Dann nahm er den Radiergummi wahr. Ok, dachte er, damit kann ich die Einkaufsliste ausradieren, wenn ich fertig bin, den Abschiedsbrief ebenfalls und dafür einen Liebesbrief schreiben. Und so weiter.

Plötzlich ging ihm auf, dass ein Bleistift sehr wohl etwas war, wofür er dankbar sein konnte - denn als Schriftsteller war dies ein Instrument, das er dringend benötigte, wie einfach es auch sein mochte.

Daraus zog er den Schluss, dass wir uns in unserem Leben umschauen sollten, wofür wir dankbar sein können. Uns geht es, das erkannte Joe ebenfalls, viel besser als den meisten Menschen auf der Welt. Wir besitzen sogar mehr Luxus, als Könige und Königinnen in alten Zeiten hatten, denken wir nur mal an die Toilettenspülung.

Das beste Mittel gegen die chronische Unzufriedenheit, die in den westlichen Ländern grassiert, ist also Dankbarkeit. Wir können uns immer wieder mal am Tag kurz umschauen und etwas finden, wofür wir dankbar sind.

Zum Beispiel unser Job. Es mag sein, dass er keinen Spaß macht, aber vielleicht mögen wir einen oder zwei Kollegen, vielleicht gefällt uns der Arbeitsplatz an sich, vielleicht ist der Kaffee gut oder das Gehalt stimmt ganz einfach. Irgendwas Gutes wird daran zu finden sein.

Und dann wäre da noch unser guter, alter, zuverlässiger Körper, für den wir uns bedanken könnten. Unsere Wohnung. Unser Auto. Unser Computer... (Liste bitte fortführen).

Und was macht das nun? Wofür soll das gut sein?
Es fühlt sich gut an und macht zufrieden. Und wenn wir zufrieden mit etwas sind, ist es leichter, sich noch mehr Gutes dazuzuwünschen. Leichter jedenfalls, als wenn wir es aus einem Gefühl des Mangels heraus tun.

Einen schönen Tag noch!!

Dienstag, 16. Februar 2010

...riecht brenzlig hier!

Letzte Woche ist mir was verdammt Komisches passiert. Ok, ich war ein bisschen gestresst, weil wirklich viel zu tun war und weil ich am Donnerstag nach München zum Metabolic Balance-Seminar fliegen wollte.

Es fing damit an, dass ich am Dienstag dasaß und dachte: Mann, das ist alles viel zu viel. Ich bin fertig! Dann bin ich aufgestanden, um ein paar Dehnübungen zu machen (die sollen ja angeblich entspannen). Also legte ich mich auf den Boden, mein rechter Fuß verdrehte sich um ein paar Millimeter, und ein scharfer Schmerz fuhr durch meine Achillessehne. Au weia, da ging nichts mehr. Ein Kollege empfahl mir, ein paar Punkte zu drücken, doch nichts half. Es tat einfach furchtbar weh, und zwar immer mal wieder zwischendurch und völlig unvermutet.

Egal, an diesem Tag musste ich noch acht Patienten versorgen, und nach München wollte ich ja auch. Also, durchgezogen das Ganze, und dann am Donnerstagmorgen zum Flughafen. Aufstehen um 4.45 Uhr, hmmm...

Ich saß also um halb sieben im Flugzeug, proppenvoll und eng, und wir standen schon auf der Startposition. Da kam eine Durchsage des Kapitäns, die klang ungefähr so:

"Guten Morgen. Also, hier riecht es gerade so elektrisch, irgendwie brenzlig, ich glaube, ich fahre mal wieder zurück auf die Parkposition und lasse das überprüfen."

Ah ja... niemand sagte viel, alle saßen müde und leicht genervt da und warteten. Dann kam die zweite Durchsage, ungefähr eine halbe Stunde später:

"Das Teil ist leider verglüht, und das neue Teil muss aus Hamburg geliefert werden. Bitte steigen Sie alle wieder aus."

Na super... ich muss nicht erwähnen, dass es keine Ersatzflüge gab, weil alles ausgebucht war. Nicht mal Züge gab es noch, denn in München war, oh Wunder, Winter.

Seminar ohne mich, Hotel gebucht, Fahrer bestellt, alles futsch, ach ja, und der verstauchte oder verzerrte Fuß war da ja auch noch.

Ich rief überall an. Keiner wollte Geld von mir, alle waren supernett und sagten: Na, wir probieren es einfach im März noch mal.

Dann schleppte ich also, wieder daheim, meinen Koffer die Treppe hoch und dachte mir: Gut. Kein Seminar. Jetzt habe ich vier Tage frei, und das ist beschlossene Sache.
In dem Moment versuchte ich, mich aus meinem Stiefel zu würgen. Mein Fuß machte laut und schmerzhaft "klick", und dann war alles weg, ich konnte ihn wieder ganz normal bewegen.

Mein Fazit:
Wenn das Universum möchte, dass ich Urlaub mache, könnte es das vielleicht weniger drastisch ankündigen?

Aber das hatte es. Es gab reichlich "rote Fähnchen", die mir zeigten, dass ich nicht im Gleichgewicht bin. Ich habe sie lediglich ignoriert. Das letzte Fähnchen war dann der verstauchte Knöchel, aber auch den habe ich ignoriert.

Ist doch eigentlich gut gelaufen!
  • Ich bin nicht abgestürzt
  • Ich hatte vier Tage frei und bin echt erholt
  • Mein Fuß ist wieder ok
  • Ich habe nichts verpasst und kein Geld verloren.
Beim nächste Mal höre ich früher hin, feste versprochen!
Macht's besser,
Ihre und Eure Georgia Fröhling

Dienstag, 9. Februar 2010

Ein Buch umsonst

Hallo zusammen,

vielleicht kennt Ihr Dr. Joe Vitale. Er war einer der Teilnehmer des Films "The Secret", in dem es um das Wirken des Gesetzes der Anziehung ging. Außerdem schreibt Joe Vitale auch zahlreiche Bücher zu diesem Thema.

Wie vielleicht nicht jeder weiß, war Joe Vitale zu einer Zeit seines Lebens obdachlos und viele Jahre danach noch bettelarm. Heute ist es ihm ein Anliegen, dass möglichst viele Menschen von dem leben können, was sie verdienen, dass sie glücklich und - nach Möglichkeit - sogar finanziell frei sind.

Sein letztes Buch heißt daher "Attract Money Now", und es geht, wie der Titel schon sagt, darum, wie man Geld in sein Leben zieht und wie man die üblichen Geldblockaden, die wir alle mit uns herumschleppen, überwindet.

Damit jeder seine persönlichen Geldschwierigkeiten überwinden kann, verschenkt er das Buch als nicht-druckbare PDF-Datei, die man am Computer lesen kann.

Nun, ich fand die Idee sehr gut, aber wie schon so oft war das Buch nicht auf deutsch zu bekommen, und die meisten meiner Freunde, Bekannten und Patienten mögen halt Bücher nicht so gern in englischer Sprache lesen.

Kurzum, ich habe Joe Vitale eine Mail geschrieben, und ich habe das Buch ins Deutsche übersetzt. Und nun kommt der beste Teil: Ich darf es ebenfalls umsonst herausgeben.

Wer Interesse daran hat, schickt mir bitte eine E-Mail auf meine Privatanschrift, georgia@gmx.info mit dem Betreff "Attract Money Now". Dann bekommt Ihr eine Kopie des Buches umsonst. Versprochen.

Bitte sagt das an viele Menschen weiter, sie bekommen dann alle eine Kopie davon. Das einzig Schlimme, was ihnen passieren kann, ist, dass sie irgendwann mal eine Mail mit Ankündigungen aus meiner Praxis bekommen. Das ist der Deal, den ich mit Joe habe, und ich denke, er ist fair. Zuspammen werde ich Euch garantiert nicht. Ebenfalls Versprochen.

Wer traut sich?

Ihre und Eure
Georgia Fröhling

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ein Hoch auf den Sport

Und das mir...

Nachdem sich seit dem Umzug (aargh, der Schreibtisch...) ein paar kleinere Nackenschmerzen breitgemacht hatten, die auch meine Kollegin Anja mit ihrem göttlichen Griff nicht ganz austreiben konnte, vergaß ich das "Leiden" vor lauter Arbeit. Ich hatte mir vorgenommen, sie nächste Woche noch einmal draufgucken zu lassen.

Dann hatte ich gestern morgen ein Probetraining in einem Fitnessstudio (McFit). Seit September - da war ich aus meinem alten Studio ausgestiegen - bin ich nicht mehr beim Sport gewesen. Ich dachte: drei oder vier Monate werden mich schon nicht umbringen.

Nun war ich gestern noch etwas erkältet und habe nicht wirklich Gas gegeben. Ein paar Übungen an den Maschinen eben, unter der Anleitung eines sehr sympathischen Trainers.

Was soll ich sagen... nach der halben Stunde Probetraining war das Nackenproblem weg. Einfach weg. Drei oder vier Monate ohne Sport...

Wie soll das aussehen, wenn man drei oder vier Jahre nicht beim Sport war?

Schaut doch auch mal bei Mc rein, oder in ein anderes günstiges Studio, oder tut irgendetwas anderes, was Euch Spaß macht...

...aber bitte bewegt Euch!

Ihre und Eure
Georgia Fröhling

Montag, 4. Januar 2010

Aufwachen, Dein Leben wartet!

Dies ist der Titel eines kleinen Buchs von Lynn Grabhorn, welches mir eine Freundin schon vor einigen Jahren geschenkt hat. Ich habe es damals gelesen, die Tipps auch eine Weile verfolgt, es dann aber ins Regal zu den anderen Büchern gestellt.

Ich habe andere Bücher gelesen. Komplizierte. Wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche. Zähe und anstrengende. Und alles zum Gesetz der Anziehung und wie man es in seinem Leben ans Wirken bekommt. So viel sei gesagt: Es funktioniert. Wer die Geschichte mit meinem Auto kennt, weiß es. Vielleicht werde ich sie demnächst noch einmal hier aufschreiben.

Kurz vor Sylvester fiel mir dann das Buch wieder in die Hände, und ich habe es einfach noch mal gelesen. Weil nichts anderes da war, ich gebe es zu, aber kaum hatte ich angefangen, fand ich es auch wieder total spannend und kurzweilig.

Seit dem Film "The Secret" gibt es sehr viel Literatur und Filme zum Gesetz der Anziehung, aber im Nachhinein hätte es eigentlich nur dieses Büchlein gebraucht. Ehrlich. Die Autorin bringt uns auf sehr liebevolle und menschliche Weise nahe, wie man es anstellt, dass es öfter mal gut ausgeht, dass wir Glück haben, einen Lauf, wie auch immer man es nennen mag.

Heute Morgen kam ich in meine Praxis und hatte so gut wie keine Anmeldungen. Ziemlich doof für den Beginn eines neuen Jahres. Das ganze Wochenende dachte ich darüber nach, wie wenig ich zu tun haben würde, und dann dachte ich: Gut. Es kann nicht schaden. Ich habe also an schöne, angenehmen Dinge gedacht, "mein Ventil weit aufgedreht", wie die Autorin es sagt, mich gefreut, war dankbar und habe all diese positiven Gefühle auf meine Praxis übertragen.

Um zehn hatte ich noch eine Anmeldung für heute. Um elf waren es fünf...

Bei einem Kaufpreis von 8,50 Euro kann ich nur sagen: Auf zum nächsten Buchladen. Ich bin gespannt, was Euch nach der Lektüre so spannendes passiert.

Ein frohes, glückliches, gesundes, erfolgreiches, ..... (Lücke selbst ausfüllen) neues Jahr!

Ihre und Eure Georgia Fröhling