Montag, 21. Dezember 2009

Winter-Wonderland

Einen wunderschönen guten Winter-Morgen!!

Ja, ich weiß, wenn man nicht zu Fuß zur Arbeit gehen kann, dann kann das ganz schön in Stress ausarten. Aber schön ist es doch trotzdem, oder?

Umgezogen bin ich auch schon, hier kommen ein paar erste Eindrücke der neuen Praxisräume, die hoffentlich Lust auf mehr machen!

Ich freue mich sehr, Sie und Euch bald hier zu sehen.







Tja, und so etwas hatte ich auch noch nicht: Ich komme in die Nähe meiner Praxis und stelle fest, dass 20 cm Schnee mir den Weg zum Eingang blockieren. Also musste ich mir erst mal eine kleine Schneise freischaufeln.

Wenn das mal kein gutes Omen für die "neue" Praxis ist!!

Ich wünsche Ihnen und Euch noch ein paar schöne Vorweihnachtstage, und genießt den Schnee, so lange wir ihn noch haben (niiiicht aufregen, wenn die Bahnen nicht fahren, der Chef meckert, etc. Das ist die einzige Art und Weise, wie man den modernen Stadtmenschen entschleunigt bekommt, und die da oben wissen das anscheinend ganz genau).

Liebe Grüße,
Ihre und Eure Georgia Fröhling












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Sonntag, 6. Dezember 2009

Mood melting

Hallo zusammen und einen fröhlichen Nikolaustag!

Bei dem Wetter kann man eigentlich nur zu Hause sitzen, gute Musik hören, Bücher lesen, und all das tue ich heute. Ich höre gerade die neueste CD von Jamie Cullum, "The Pursuit", eine geniale Mischung aus Jazz und Pop, und vielleicht ist die Musik ein bisschen lauter, als meine Nachbarn das an einem Sonntagnachmittag gut finden. Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert, also mache ich zunächst einmal weiter damit. Wozu mich mit schlechten Gefühlen belasten, bevor sie überhaupt auftreten? Richtig, so was nennt man schlechtes Gewissen.

Das gute Buch ist das neueste Werk von Frank Kinslow, es heißt "Beyond Happiness". In seinem letzten Buch, das auch ins Deutsche übersetzt ist, geht es um Quantenheilung, allerdings nicht unbedingt als Heilmethode, die ich in der Praxis verwende, sondern um sich und seine eigenen Emotionen zu heilen. An dieses Thema knüpft er in "Beyond Happiness" an, aber auf noch viel tieferer Ebene. Wer schon einmal die Bücher von Eckhart Tolle gelesen hat, der bestrebt, möglichst nur noch im erlebten Jetzt zu sein (und nicht mehr in der Vergangenheit oder der Zukunft festzuhängen), ahnt, worum es gehen könnte.

Auf jeden Fall hat er eine geniale Übung beschrieben, die ich gleich ausprobieren musste, und sie funktioniert. Ich geben hier mal eine gekürzte Übersetzung wieder:

Mood melting - Stimmungen schmelzen

Setz dich an einen Ort, wo du für 10 - 15 Minuten nicht gestört wirst. Schließ die Augen und beobachte das Vorbeiziehen der Gedanken. Nicht bewerten, nur beobachten. Nun such dir ein kleines, negatives Ereignis aus der Vergangenheit aus, einen kleinen Ärger zum Beispiel, oder eine Angst, die du in die Zukunft projizierst. Mach dir das Ereignis im Kopf ganz, ganz deutlich und klar. Erlebe die Situation, sieh die beteligten Menschen, höre, was sie sagen. Dann identifiziere deine Emotionen. Halte nichts zurück, gestatte dir, sie zu fühlen. Wie fühlen sie sich an, wo sind sie, im Körper oder außerhalb davon; sind sie warm, kalt, hart? Auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 das Stärkste ist, was du überhaupt fühlen kannst, wie stark sind die Emotionen?

Beobachte sie einfach weiter. Manche werden stärker sein als andere. Schau dir eine davon genauer an. Sie kann im Körper oder auch außerhalb davon zu fühlen sein. Beobachte sie noch genauer. Welche Farbe hat sie, welche Form? Kannst du ihr einen Geruch oder Geschmack zuordnen?

Jetzt nimm dir ein mentales Vergrößerungsglas und schau die Emotion, das Gefühl noch näher an. Wie manifestiert sich das Gefühl, was sind seine Eigenschaften? Irgendwann beim ganz genauen Beobachten wird sich diese Emotion verändern. Sie kann schwächer werden, stärker oder auch zu einer ganz anderen Emotion werden. Beobachte einfach weiter, auch die Veränderung.

Beobachte alle Veränderungen, eine nach der anderen. Irgendwann, recht bald oder auch nicht so bald, werden gute Gefühle entstehen, ganz spontan, so wie Freude oder eine Art innerer Frieden. Beobachte diese guten Emotionen und Gefühle genauso, wie du vorher die unangenehmen Emotionen beobachtet hast. Welche Form, Farbe, Textur haben sie, wie fühlen sie sich an, wo sind sie im oder außerhalb des Körpers? Auch diese werden sich unter Beobachtung ändern.

Praktiziere das Mood Melting für wenigstens 10 Minuten, du kannst es aber auch bis zu einer Stunde üben. Danach bleib noch fünf Minuten sitzen, strecke dich und komm zurück in den Alltag.
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Das schöne daran ist, dass man alle alten Erinnerungen, die einen immer noch emotional "anfressen", damit bearbeiten kann. Und wenn man die emotionale Ladung auf einem Thema mal eingeschmolzen hat, und zwar gründlich, dann kommt sie auch nicht wieder. Das Ereignis verbleibt als Erinnerung, aber die Belastung ist weg. Und das beste ist: Es kostet absolut nichts und jeder kann es tun!!

So, meine CD ist zu ende, ich brauche Musiknachschub. Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent mit viel Tee und Keksen, und den Musikliebhabern unter uns wünsche ich verständnisvolle Nachbarn. Und wenn einer motzt: Freundlich sein, Musik runterschalten und "Mood melting" üben!

Nur das Beste,
Ihre und Eure Georgia Fröhling

Samstag, 14. November 2009

Eine ungewöhnliche Krimilesung

Hallo zusammen,

gestern wollte ich eigentlich zu einer Krimilesung im Polizeipräsidium. Als wir dort ankamen, war es so brechend voll und laut, dass wir keine Lust mehr hatten und lieber nach Hause gegangen sind, um ein Glas Rotwein zu trinken und uns ein wenig zu unterhalten. Ich mag Krimilesungen eigentlich, vor allem, weil ich ja selbst an einem Krimi sitze und die Autorinnen (es waren nur Frauen) nach der Lesung um den einen oder anderen Tipp bitten wollte.

Als wir in unserer Küche saßen, sagte meine Mutter schließlich: "Und, was ist jetzt mit der Krimilesung? Du könntest ja mal ein paar Seiten aus deinem Krimi lesen." Uh, ich hatte das befürchtet.

Ja, der Krimi ist fertig. Noch nicht überarbeitet, aber fertig. Und das fühlt sich mächtig seltsam an. Und jetzt wollten meine Mutter und mein Freund eine Kostprobe meiner Kunst. Ich hatte noch keinem lebenden Wesen auch nur eine Seite aus dem Buch vorgelesen. Obwohl natürlich viele danach fragen.

Wir haben dann für gedämpfte Krimibeleuchtung gesorgt, und ich habe ein paar Seiten gelesen. Sie fanden es gut, und sie sagen das auch nicht bloß, weil sie mich mögen. Im Gegenteil, wenn es Mist gewesen wäre, dann hätten die beiden es mir als Erste mitgeteilt. Eben weil sie mich mögen.

Und dann fiel mir etwas ein. Bummele ich vielleicht schon seit zwei Wochen herum? Erst mit dem Ende des Romans, das in meinem Kopf längst angelegt war und das ich einfach nicht zu Papier bringen wollte. Dann mit dem Verlag. Wenn ich fertig bin, suche ich mir einen Verlag. Also gut, ich bin fertig. Wenn ich es überarbeitet habe, dann suche ich mir einen Verlag. Was wird die nächste Ausrede sein, mir jetzt noch keinen Verlag zu suchen? Wenn ich es dreimal überarbeitet habe?

Überarbeiten ist gut, sehr gut sogar, aber die Lektion dahinter ist eine andere. Ich habe das Buch nicht für die Wollmäuse hinter meinem Schrank geschrieben, sondern für potentielle Leser. Und ich fürchte mich ein bisschen davor, dieses Buch nun auf den Markt zu werfen. Es könnte kritisiert werden. Ich könnte kritisiert werden. Was auch immer. Deswegen wollte ich es auch nie vorlesen. "Man liest keine unfertigen Werke vor." Bla bla bla.
Die größten Chancen verbergen sich immer hinter dem, wovor wir uns fürchten.

Nun, ich gebe es zu, ich fürchte mich vor dem (möglicherweise vernichtenden) Urteil der Lektoren, dem Kopfschütteln meiner ehemaligen Klassenkameraden...

...fällt Euch noch ein anderes Schreckensszenario ein?

Möglicherweise wird alles gut.

Ich gehe jetzt mal vorsichtig davon aus, überarbeite mein Buch und... richtig - suche mir einen Verlag.

Wovor fürchtet Ihr Euch? Welcher mögliche Erfolg wartet gleich hinter der Furcht?

Ihre und Eure
Georgia Fröhling

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Tuning in to...

Angel FM!
Gerade lese ich das zweite und sehr spannende Buch von Richard Bartlett, dem Autor von Matrix Energetics (das verrückte Seminar, bei dem ich im April war; und ja, diesmal war ich bei Dr. Richard Bartlett himself in Frankfurt, und es ging noch verrückter!! Für alle, die ebenfalls verrückt sind, gibt es Infos auf www.matrixenergetics.com. Auch Videos kann man dort anschauen).
Er spricht jedenfalls viel von der Stimme unserer Intuition, auf die wir viel zu selten hören (ja, auch ich...), und er hat in seinem neuen Buch (The Physics of Miracles) eine nette Übung beschrieben, wie man der Stimme seiner Intuition besser lauschen kann.
Stellt Euch mal ein Radio vor. So, vor dem geistigen Auge wird jetzt erst mal gecheckt, ob der Stecker drin ist (bei mir ist es mein Autoradio, also muss ich zusehen, dass der Zündschlüssel gedreht ist, damit was rauskommt). Dann müssen wir es einschalten. Aha, ich höre etwas. Rauschen. Also stimmt der Sender nicht. Wenn ihr nichts hören solltet: Sind die Boxen angeschlossen? Ist alles ok mit dem Radio oder darf es nach 40+ Jahren mal ein neues sein? Sehr gut...
...Rauschen also - falscher Sender. Ich drücke so lange auf den Sendersuchlauf, bis etwas herauskommt, was mir gefällt. Ein gutes, klares Gefühl in der Bauchgegend. Und da höre ich auch schon die Stimme der Moderatorin: Willkommen bei Angel FM. Bleib eingeschaltet, wir halten jederzeit coole Weisheiten und fetzige Musik für dich bereit (na ja, meine Engel sind halt etwas moderner). Falls du Fragen hast, schalt jederzeit ein!
Wieder so ein unsinniger Tipp von Georgia Fröhling? Ich fand ihn ziemlich gut. Und ich übe lieber, diese kleine Stimme zu hören, so lange ich sie nicht dringend oder lebensrettend brauche. Und vielleicht spielen sie ja dort auch etwas von John Lennon...
Stay tuned in!
Ihre und Eure Georgia Fröhling



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Lang ist's her

Hallo zusammen,

nun hat es doch mehr als einen Monat gedauert, bis ich wieder online gegangen bin, um an meinem Blog zu schreiben. Soll nicht wieder vorkommen. Als kleine Entschuldigung darf ich sagen, dass mein Krimi in den letzten Zügen liegt (im Gegensatz zu mir). Ich arbeite mich gerade durch die letzten 30 Seiten. Spannend... aber noch wird nichts verraten.

Eben habe ich etwas Geniales in dem neuen Buch von Joe Vitale gelesen, es heißt "Attract Money Now", und man kann es auf seiner gleichnamigen Website www.attractmoneynow.com kostenlos per E-Mail bekommen. Es gibt bis jetzt nur eine englische Version, aber das wird sich bald ändern...

Er erzählte, dass es ihm zunächst total schwer gefallen ist, zu bloggen. Fremde Leute kamen zu ihm und sprachen mit ihm, als würden sie ihn schon lange kennen. Ich habe mir das auch schon mal von jemandem angehört: "Wie können Sie nur Online über persönliche Dinge sprechen? Ich würde das nie tun."
Joe Vitale sagt, dies ist ein Teil seines ganz persönlichen Netzwerks. Er kann Ideen austauschen, Menschen zusammenbringen, Spenden sammeln, nach der Meinung seiner Leser fragen, und all das per Blog. Ich würde jedenfalls sofort einen Blog schreiben, wenn ich etwas zu entscheiden hätte und es schwierig fände, das Richtige zu tun. Die Vorschläge von netten Menschen sind nämlich Gold wert.
Ich finde das genial, und ich freue mich auch über jeden Zuspruch, den ich bekomme. Also, nur zu, kommentiert mit!

Ach ja, und hier ist der praktische Tipp fürs tägliche Leben: Erzählt den Menschen um Euch herum, was Euch bewegt. Was Ihr Euch wünscht, was Ihr gerne tun möchtet, etc. Irgendjemand kennt immer jemanden, der jemanden kennt, der genau das für Euch tun kann. Und denkt nicht, dass Ihr den Menschen damit auf die Nerven geht. Wie fühlt es sich an, wenn jemand um Hilfe bittet und Ihr könnt helfen? Gut, nicht? Also, enthaltet den Menschen dieses gute Gefühl nicht vor.

Fragt, und Ihr werdet bekommen (oh, klingt biblisch, und das ist es auch). Was schon seit so langer Zeit stimmt, kann auch für uns nur gut sein!

Bis bald und alles Liebe,
Georgia Fröhling

Donnerstag, 20. August 2009

Kindergeburtstag

Hallo zusammen,

das Thema des Tages ist eher ungewöhnlich: Kindergeburtstag. Ja, ich weiß, ich habe keine Kinder und werde auch nur höchst selten zu einem eingeladen, aber dennoch...

Im Garten hinter meiner Praxis herrscht gerade das bunteste (und lauteste) Treiben, das man sich vorstellen kann.

Normalerweise stört mich so was immer sehr beim Arbeiten, aber heute ist das irgendwie anders.
Zum einen hat die Veranstalterin mir vorher bescheid gesagt, dass sie feiert. Muss sie nicht, fand ich aber sehr nett.

Zum anderen hat mir eine weise Person gesagt, dass viele Menschen gerne Aufmerksamkeit haben, genau wie kleine Kinder immer um die Aufmerksamkeit der Erwachsenen heischen - habt Ihr schon mal versucht, Euch mit einer Freundin auf der Straße zu unterhalten, die ein Kind dabei hat? Kein zwei Minuten geht das gut, ich schwöre es. Nicht nur die Kinder haben gerne heilsame Aufmerksamkeit, auch die Erwachsenen. Und wenn wir dann genervt sind, ist es genauso wie bei Kindern: Jede Aufmerksamkeit ist recht, ob positive oder negative. Wenn ich als Kind Streiche spielte, die Milch verschüttete, etc., wurde ich geschimpft, aber sicher nicht ignoriert. Wenn ich mich rücksichtslos verhalte, werde ich angegiftet, man mag mich vielleicht nicht, aber ich bekomme Aufmerksamkeit und Energie. Die weise Frau hat jedenfalls gesagt: Wenn die Menschen gerne deine Aufmerksamkeit und deine Energie wollen, heißt das nicht, dass du sie ihnen auch geben musst.

Also lächele ich freundlich und lasse sie machen - und mich nicht im Mindesten stören. Ich stecke meine Energie nämlich lieber in meine Praxis, meine Patienten und in das Glücksgefühl, welches das anhaltend schöne Wetter auslöst.

Wenn also jemand Eure Aufmerksamkeit erregen möchte, egal womit, und Ihr würdet Euch eigentlich gestört fühlen: Probiert es mal mit einem Lächeln. Gönnt ihnen den Spaß (oder Ärger) und geht glücklich Eures Weges!

Ihre und Eure Georgia Fröhling
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Freitag, 7. August 2009

...und dennoch glücklich. Danke!

Hallo zusammen,

heute muss ich ganz, ganz dringend mal ein Loblied auf meine Freunde singen. Freunde, die manchmal auf ganz typische Art und Weise helfen - anrufen, in den Arm nehmen, zum Ouzo verführen, über die Insel karren wie einen Turnbeutel, den jemand hat stehen lassen, etc. - und Freunde, die auf untypische Weise helfen.

Zum Beispiel die geduldig wiederholte Aufforderung, mir doch endlich mal einen Termin bei der Kollegin zu machen, von der wir schon so lange sprachen. Stimmt, ich hatte die Befürchtung, dass das für mich "irgendwie nicht funktioniert", "so ähnlich ist wie die damals...", "ich das gar nicht brauche...". Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, und nur der fast mütterlichen Geduld meiner Freundin ist es zu verdanken, dass ich mir dann doch einen Termin gemacht habe. Sie hat auf mich eingeredet wie ein Cowboy auf sein totes Pferd, und nun bin ich ihr sehr dankbar. Ich hatte den Termin mit der Kollegin, sie hat mir sehr geholfen, und durch das Buch, das sie mir nach dem Termin geschenkt hat, hilft sie mir immer noch.

Danke Leute!

Und dann ist da noch der supernette Mensch, den ich erst vor kurzem kennen gelernt habe, den ich aber bereits sehr mag und schätze (und der mich immerhin so zum lachen bringt, dass ich im Restaurant mit heruntergelaufener Wimperntusche über dem Salat hänge, hoffnungslos tupfend und kichernd). Er hat mir eine EFT-Sitzung geschenkt, und das Geschenk war nicht nur die Sitzung, sondern das, was ich daraus gelernt habe:

Man kann über etwas traurig, aber trotzdem glücklich sein.
Das widerspricht sich nämlich gar nicht. Traurig sein bezieht sich auf ein Ereignis, aber das Glück ist im Idealfall nicht ereignisbezogen.
Vielen liebe Dank für die Sitzung und die Erkenntnis!
Und ja: Das Leben ist immer noch schön, auch, wenn es einen Grund gibt, traurig zu sein, und zwar nicht zuletzt, weil es Euch gibt.
Ich bin soooo froh, dass ich Euch habe!
Georgia