Donnerstag, 29. Oktober 2009

Tuning in to...

Angel FM!
Gerade lese ich das zweite und sehr spannende Buch von Richard Bartlett, dem Autor von Matrix Energetics (das verrückte Seminar, bei dem ich im April war; und ja, diesmal war ich bei Dr. Richard Bartlett himself in Frankfurt, und es ging noch verrückter!! Für alle, die ebenfalls verrückt sind, gibt es Infos auf www.matrixenergetics.com. Auch Videos kann man dort anschauen).
Er spricht jedenfalls viel von der Stimme unserer Intuition, auf die wir viel zu selten hören (ja, auch ich...), und er hat in seinem neuen Buch (The Physics of Miracles) eine nette Übung beschrieben, wie man der Stimme seiner Intuition besser lauschen kann.
Stellt Euch mal ein Radio vor. So, vor dem geistigen Auge wird jetzt erst mal gecheckt, ob der Stecker drin ist (bei mir ist es mein Autoradio, also muss ich zusehen, dass der Zündschlüssel gedreht ist, damit was rauskommt). Dann müssen wir es einschalten. Aha, ich höre etwas. Rauschen. Also stimmt der Sender nicht. Wenn ihr nichts hören solltet: Sind die Boxen angeschlossen? Ist alles ok mit dem Radio oder darf es nach 40+ Jahren mal ein neues sein? Sehr gut...
...Rauschen also - falscher Sender. Ich drücke so lange auf den Sendersuchlauf, bis etwas herauskommt, was mir gefällt. Ein gutes, klares Gefühl in der Bauchgegend. Und da höre ich auch schon die Stimme der Moderatorin: Willkommen bei Angel FM. Bleib eingeschaltet, wir halten jederzeit coole Weisheiten und fetzige Musik für dich bereit (na ja, meine Engel sind halt etwas moderner). Falls du Fragen hast, schalt jederzeit ein!
Wieder so ein unsinniger Tipp von Georgia Fröhling? Ich fand ihn ziemlich gut. Und ich übe lieber, diese kleine Stimme zu hören, so lange ich sie nicht dringend oder lebensrettend brauche. Und vielleicht spielen sie ja dort auch etwas von John Lennon...
Stay tuned in!
Ihre und Eure Georgia Fröhling



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Lang ist's her

Hallo zusammen,

nun hat es doch mehr als einen Monat gedauert, bis ich wieder online gegangen bin, um an meinem Blog zu schreiben. Soll nicht wieder vorkommen. Als kleine Entschuldigung darf ich sagen, dass mein Krimi in den letzten Zügen liegt (im Gegensatz zu mir). Ich arbeite mich gerade durch die letzten 30 Seiten. Spannend... aber noch wird nichts verraten.

Eben habe ich etwas Geniales in dem neuen Buch von Joe Vitale gelesen, es heißt "Attract Money Now", und man kann es auf seiner gleichnamigen Website www.attractmoneynow.com kostenlos per E-Mail bekommen. Es gibt bis jetzt nur eine englische Version, aber das wird sich bald ändern...

Er erzählte, dass es ihm zunächst total schwer gefallen ist, zu bloggen. Fremde Leute kamen zu ihm und sprachen mit ihm, als würden sie ihn schon lange kennen. Ich habe mir das auch schon mal von jemandem angehört: "Wie können Sie nur Online über persönliche Dinge sprechen? Ich würde das nie tun."
Joe Vitale sagt, dies ist ein Teil seines ganz persönlichen Netzwerks. Er kann Ideen austauschen, Menschen zusammenbringen, Spenden sammeln, nach der Meinung seiner Leser fragen, und all das per Blog. Ich würde jedenfalls sofort einen Blog schreiben, wenn ich etwas zu entscheiden hätte und es schwierig fände, das Richtige zu tun. Die Vorschläge von netten Menschen sind nämlich Gold wert.
Ich finde das genial, und ich freue mich auch über jeden Zuspruch, den ich bekomme. Also, nur zu, kommentiert mit!

Ach ja, und hier ist der praktische Tipp fürs tägliche Leben: Erzählt den Menschen um Euch herum, was Euch bewegt. Was Ihr Euch wünscht, was Ihr gerne tun möchtet, etc. Irgendjemand kennt immer jemanden, der jemanden kennt, der genau das für Euch tun kann. Und denkt nicht, dass Ihr den Menschen damit auf die Nerven geht. Wie fühlt es sich an, wenn jemand um Hilfe bittet und Ihr könnt helfen? Gut, nicht? Also, enthaltet den Menschen dieses gute Gefühl nicht vor.

Fragt, und Ihr werdet bekommen (oh, klingt biblisch, und das ist es auch). Was schon seit so langer Zeit stimmt, kann auch für uns nur gut sein!

Bis bald und alles Liebe,
Georgia Fröhling

Donnerstag, 20. August 2009

Kindergeburtstag

Hallo zusammen,

das Thema des Tages ist eher ungewöhnlich: Kindergeburtstag. Ja, ich weiß, ich habe keine Kinder und werde auch nur höchst selten zu einem eingeladen, aber dennoch...

Im Garten hinter meiner Praxis herrscht gerade das bunteste (und lauteste) Treiben, das man sich vorstellen kann.

Normalerweise stört mich so was immer sehr beim Arbeiten, aber heute ist das irgendwie anders.
Zum einen hat die Veranstalterin mir vorher bescheid gesagt, dass sie feiert. Muss sie nicht, fand ich aber sehr nett.

Zum anderen hat mir eine weise Person gesagt, dass viele Menschen gerne Aufmerksamkeit haben, genau wie kleine Kinder immer um die Aufmerksamkeit der Erwachsenen heischen - habt Ihr schon mal versucht, Euch mit einer Freundin auf der Straße zu unterhalten, die ein Kind dabei hat? Kein zwei Minuten geht das gut, ich schwöre es. Nicht nur die Kinder haben gerne heilsame Aufmerksamkeit, auch die Erwachsenen. Und wenn wir dann genervt sind, ist es genauso wie bei Kindern: Jede Aufmerksamkeit ist recht, ob positive oder negative. Wenn ich als Kind Streiche spielte, die Milch verschüttete, etc., wurde ich geschimpft, aber sicher nicht ignoriert. Wenn ich mich rücksichtslos verhalte, werde ich angegiftet, man mag mich vielleicht nicht, aber ich bekomme Aufmerksamkeit und Energie. Die weise Frau hat jedenfalls gesagt: Wenn die Menschen gerne deine Aufmerksamkeit und deine Energie wollen, heißt das nicht, dass du sie ihnen auch geben musst.

Also lächele ich freundlich und lasse sie machen - und mich nicht im Mindesten stören. Ich stecke meine Energie nämlich lieber in meine Praxis, meine Patienten und in das Glücksgefühl, welches das anhaltend schöne Wetter auslöst.

Wenn also jemand Eure Aufmerksamkeit erregen möchte, egal womit, und Ihr würdet Euch eigentlich gestört fühlen: Probiert es mal mit einem Lächeln. Gönnt ihnen den Spaß (oder Ärger) und geht glücklich Eures Weges!

Ihre und Eure Georgia Fröhling
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Freitag, 7. August 2009

...und dennoch glücklich. Danke!

Hallo zusammen,

heute muss ich ganz, ganz dringend mal ein Loblied auf meine Freunde singen. Freunde, die manchmal auf ganz typische Art und Weise helfen - anrufen, in den Arm nehmen, zum Ouzo verführen, über die Insel karren wie einen Turnbeutel, den jemand hat stehen lassen, etc. - und Freunde, die auf untypische Weise helfen.

Zum Beispiel die geduldig wiederholte Aufforderung, mir doch endlich mal einen Termin bei der Kollegin zu machen, von der wir schon so lange sprachen. Stimmt, ich hatte die Befürchtung, dass das für mich "irgendwie nicht funktioniert", "so ähnlich ist wie die damals...", "ich das gar nicht brauche...". Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, und nur der fast mütterlichen Geduld meiner Freundin ist es zu verdanken, dass ich mir dann doch einen Termin gemacht habe. Sie hat auf mich eingeredet wie ein Cowboy auf sein totes Pferd, und nun bin ich ihr sehr dankbar. Ich hatte den Termin mit der Kollegin, sie hat mir sehr geholfen, und durch das Buch, das sie mir nach dem Termin geschenkt hat, hilft sie mir immer noch.

Danke Leute!

Und dann ist da noch der supernette Mensch, den ich erst vor kurzem kennen gelernt habe, den ich aber bereits sehr mag und schätze (und der mich immerhin so zum lachen bringt, dass ich im Restaurant mit heruntergelaufener Wimperntusche über dem Salat hänge, hoffnungslos tupfend und kichernd). Er hat mir eine EFT-Sitzung geschenkt, und das Geschenk war nicht nur die Sitzung, sondern das, was ich daraus gelernt habe:

Man kann über etwas traurig, aber trotzdem glücklich sein.
Das widerspricht sich nämlich gar nicht. Traurig sein bezieht sich auf ein Ereignis, aber das Glück ist im Idealfall nicht ereignisbezogen.
Vielen liebe Dank für die Sitzung und die Erkenntnis!
Und ja: Das Leben ist immer noch schön, auch, wenn es einen Grund gibt, traurig zu sein, und zwar nicht zuletzt, weil es Euch gibt.
Ich bin soooo froh, dass ich Euch habe!
Georgia

Freitag, 31. Juli 2009

Wie wird man damit fertig?

Leider muss ich derzeit viel darüber nachdenken, wie man mit Dingen fertig wird, mit denen man zum Glück nur sehr selten konfrontiert wird. Zum Beispiel, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Natürlich gibt es da sehr gute Ratschläge: Nimm dir Zeit, zu trauern, bla bla bla. Da gibt es bloß einen kleinen Hinderungsfaktor: Den Alltag.

Die Geschäfte laufen nämlich weiter. Ich jedenfalls kann nicht einfach mal für einen Monat meine Praxis zumachen, und ich würde vorsichtig davon ausgehen, dass die meisten Eurer und Ihrer Chefs das auch nicht mitmachen.

Die Bewältigungsstrategien sind zahlreich:
  • Im Alltag nicht so viel darüber nachdenken (klappt nur bedingt)
  • Sich betrinken (nicht ernst gemeint da gesundheitsgefährdend)
  • Wahlweise viel oder gar nicht darüber sprechen
  • u.s.w.

Bislang hat nicht vieles funktioniert. Der Tag ist und bleibt relativ grau. Und dann habe ich heute Morgen versehentlich auf den falschen Knopf an meine IPod gedrückt. Heraus kam keine Lektion in Wirtschaft, sondern...

superlauter Punkrock.

Ohne, dass ich es beeinflussen konnte, schoss meine Laune direkt in die Höhe, das Programm des Tages schrumpfte von einem siebenköpfigen Monster auf seine normale Größe zurück (7 Patienten...) und ein kleines Licht schien durch: Das Leben hat immer noch seine schönen Seiten. Auch jetzt, auch heute.

Ich weiß nicht, was Ihr dafür braucht, aber ich habe jedenfalls die Punkrocktherapie für mich entdeckt. Nicht, dass ich solche Musik ständig höre - es war einfach nur mal etwas völlig anderes.

Vielleicht gibt es für Euch auch etwas völlig anderes, was Euch helfen kann, mit belastenden Situationen zurecht zu kommen. Tanzen gehen zum Beispiel, wenn man das sonst nie tut oder sogar hasst. Ein Bild malen, auch wenn man total untalentiert ist (oder das eingeredet bekommen hat). Ein Sieben-Gänge-Menü kochen. Klassische Musik ganz laut hören, wenn man sonst auf die Red Hot Chili Peppers steht. Was weiß ich. Ich denke, es sollte etwas völlig Außergewöhnliches, Seltsames oder sogar Fremdes sein, um das Gehirn aus seiner Dauer- und Trauerschleife herauszureißen. Muster unterbrechen.

Ich setze mir jetzt jedenfalls wieder die Kopfhörer auf...

Ihre und Eure Georgia Fröhling

Samstag, 18. Juli 2009

Homöopathie in Aktion

Hallo zusammen,

hier möchte ich kurz beweisen, dass

a) Homöopathie nicht immer drinnen und im Dunkeln stattfindet,
b) nicht langweilig sein muss und
c) wir sogar am Strand noch irre wichtige Fälle diskutieren :-).

Ab Montag bin ich wieder im Lande, mit neuen Ideen und neuer Power für den Rest des Jahres.

Ihre und Eure Georgia Fröhling
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Freitag, 10. Juli 2009

Überfluss

Hallo zusammen!

Jetzt bin ich schon einer Woche auf der schönen Insel Alonissos und habe das Gefühl, gerade erst angekommen zu sein. Hier habe ich mal ein paar Eindrücke gesammelt, die nur sehr wenig mit Homöopathie zu tun haben. Ist das nicht wahrer Überfluss?
Schaut euch mal die Blumen an, den Mond, den wolkigen Himmel... die Welt ist ziemlich schön, wenn man die Augen hat, die Schönheit auch zu sehen.

In diesem Falle habe ich den Fotoapparat zu Hilfe genommen, aber es geht auch ohne, und das klappt auch in Essen, Düsseldorf, Mettmann, Köln, Wuppertal...
Ich kann Euch nur empfehlen, auf die Suche nach der Fülle und der Schönheit zu gehen. Was das bringt?

Einen wirklich guten Tag! Ihre und Eure Georgia Fröhling
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