Hallo zusammen,
hier habe ich einen Artikel entdeckt, der das bestätigt, was ich selbst schon seit längerer Zeit denke: (bitte den Link anklicken)
Laufschuhe belasten die Gelenke
Für alle, die noch nicht schlüssig sind, ob sie es mal mit Barfußlaufen oder Vibram-Barfußschuhen versuchen sollen: Nur zu, es wirkt!
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Montag, 16. April 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Frühling da, Musik laut
Hallo zusammen!
Woran merke ich, dass der Winter endlich vorbei ist?
Georgia
Woran merke ich, dass der Winter endlich vorbei ist?
- Ich stehe morgens um 6 auf, nicht ganz freiwillig, aber ziemlich fit und gut gelaunt.
- Ich gehe in albernen pinkfarbenen Laufschuhen in die Praxis und finde das lustig.
- Der mp3 spielt morgens um halb acht Queen, und ich drehe laut auf und singe mit (wer meine Praxis kennt: Das ist ein Glaskasten, viel Spaß, liebe Nachbarn)
- Der erste Patient, der anruft, ist ein Queen-Fan.
- Draußen hoppeln die Hasen und die Eichhörnchen, und der Verkehr, die lauten Nachbarn, ach, überhaupt alles ist mir ziemlich egal.
Georgia
Freitag, 17. Februar 2012
Begegnung mit Ando
Hallo zusammen,
heute Mittag bin ich Ando begegnet. Ando war ein japanisches Teilchen aus dem Asia-affinen Supermarkt nebenan. Er fühlte sich an wie ein Donut. Super, dachte ich, da ich noch keinen Karnevalsberliner gegessen habe - das einzige, was ich an Karneval mag - nehme ich doch mal einen Ando.
Der erste Biss: hmm, schmeckte wie ein Berliner. Lecker.
Der zweite Biss: aaah, mit Füllung. Rote Füllung!
Dann: Huch!
Die Füllung bestand aus Kidneybohnen.
Man hätte es ausspucken können, aber ich habe tapfer weitergegessen. Stimmt, eigentlich wollte ich Marmelade. Beim Weiteressen fand ich Ando nicht nur ganz ok, sondern sogar richtig lecker.
Manchmal möchte man im Leben etwas haben / erreichen / sein, und dann bekommt man es, beißt hinein und stellt fest, dass man etwas ganz anderes geliefert bekommen hat. Oftmals sind wir dann geneigt, es wegzuwerfen und zu schimpfen, dass man statt XY nur... Ando bekommen hat.
Ich möchte jetzt mal eine Lanze für Ando, für das Unerwartete, Unbestellte brechen. Manchmal ist es nämlich ganz ok, recht gut, ziemlich prima oder sogar ganz großartig. Das einzige, was uns daran hindert, es zu genießen, ist unsere fest gefasste Vorstellung dessen, was das Leben uns bitteschön aufzutischen hat.
In diesem Sinne:
Frohes Ausprobieren und guten Appetit.
Ihre und Eure
Georgia
heute Mittag bin ich Ando begegnet. Ando war ein japanisches Teilchen aus dem Asia-affinen Supermarkt nebenan. Er fühlte sich an wie ein Donut. Super, dachte ich, da ich noch keinen Karnevalsberliner gegessen habe - das einzige, was ich an Karneval mag - nehme ich doch mal einen Ando.
Der erste Biss: hmm, schmeckte wie ein Berliner. Lecker.
Der zweite Biss: aaah, mit Füllung. Rote Füllung!
Dann: Huch!
Die Füllung bestand aus Kidneybohnen.
Man hätte es ausspucken können, aber ich habe tapfer weitergegessen. Stimmt, eigentlich wollte ich Marmelade. Beim Weiteressen fand ich Ando nicht nur ganz ok, sondern sogar richtig lecker.
Manchmal möchte man im Leben etwas haben / erreichen / sein, und dann bekommt man es, beißt hinein und stellt fest, dass man etwas ganz anderes geliefert bekommen hat. Oftmals sind wir dann geneigt, es wegzuwerfen und zu schimpfen, dass man statt XY nur... Ando bekommen hat.
Ich möchte jetzt mal eine Lanze für Ando, für das Unerwartete, Unbestellte brechen. Manchmal ist es nämlich ganz ok, recht gut, ziemlich prima oder sogar ganz großartig. Das einzige, was uns daran hindert, es zu genießen, ist unsere fest gefasste Vorstellung dessen, was das Leben uns bitteschön aufzutischen hat.
In diesem Sinne:
Frohes Ausprobieren und guten Appetit.
Ihre und Eure
Georgia
Samstag, 14. Januar 2012
Nicht verbesserungswürdig
Heute habe ich so etwas ähnliches wie einen Engel kennengelernt - unglaublich.
Ein junger Mann brachte mir seine betagte Großmutter zur Behandlung, weil sie so schrecklich vergesslich geworden war. Er hatte gehofft, dass wir sie mit einer EFT-Behandlung etwas mehr in die Gegenwart zurückholen können.
Ich habe mit der alten Dame gesprochen, und ihre Tochter, der Sohn und seine Freundin waren die ganze Zeit dabei. Nun, im EFT sucht man Dinge, die den Patienten stören, Emotionen wie Ärger, Unzufriedenheit, Traurigkeit, etc., um diese dann zu behandeln und innerlich in Frieden zu bringen.
Das unglaubliche war, dass in der alten Dame keine Spur von Unfrieden war. Sie wirkte auf mich wie Buddha, völlig in sich ruhend. Als ich sie fragte, ob sie sich manchmal ärgert oder traurig ist, wenn sie einem Gespräch nicht folgen kann oder Worte vergisst, sagte sie: Wenn ich mich nicht erinnere, dann bete ich. Dann geht es mir gut. Sie strahlte so viel Frieden und Liebe aus - es gab aus meiner Sicht überhaupt nichts zu therapieren!
Ich habe also der Familie beigebracht, wie sie mit der Großmutter arbeiten können, falls sie sich zwischendurch mal über ihre Vergegsslichkeit ärgert. Oder wie sie sich selbst ein wenig therapieren können, wenn es ihnen wehtut, mit anzusehen, wie die Großmutter sich immer mehr in ihre innere Welt zurückzieht.
Für mich hatte das ganze mehr von der Begegnung mit einem Engel als mit einer Therapiesitzung - selten habe ich einen Menschen erlebt, der so rundum friedlich wirkte. Hier war absolut nichts zu verbessern, alles war genau richtig so, wie es war.
Das nehme ich mir jetzt mit ins Wochenende!
Ihre und Eure
Georgia
Ein junger Mann brachte mir seine betagte Großmutter zur Behandlung, weil sie so schrecklich vergesslich geworden war. Er hatte gehofft, dass wir sie mit einer EFT-Behandlung etwas mehr in die Gegenwart zurückholen können.
Ich habe mit der alten Dame gesprochen, und ihre Tochter, der Sohn und seine Freundin waren die ganze Zeit dabei. Nun, im EFT sucht man Dinge, die den Patienten stören, Emotionen wie Ärger, Unzufriedenheit, Traurigkeit, etc., um diese dann zu behandeln und innerlich in Frieden zu bringen.
Das unglaubliche war, dass in der alten Dame keine Spur von Unfrieden war. Sie wirkte auf mich wie Buddha, völlig in sich ruhend. Als ich sie fragte, ob sie sich manchmal ärgert oder traurig ist, wenn sie einem Gespräch nicht folgen kann oder Worte vergisst, sagte sie: Wenn ich mich nicht erinnere, dann bete ich. Dann geht es mir gut. Sie strahlte so viel Frieden und Liebe aus - es gab aus meiner Sicht überhaupt nichts zu therapieren!
Ich habe also der Familie beigebracht, wie sie mit der Großmutter arbeiten können, falls sie sich zwischendurch mal über ihre Vergegsslichkeit ärgert. Oder wie sie sich selbst ein wenig therapieren können, wenn es ihnen wehtut, mit anzusehen, wie die Großmutter sich immer mehr in ihre innere Welt zurückzieht.
Für mich hatte das ganze mehr von der Begegnung mit einem Engel als mit einer Therapiesitzung - selten habe ich einen Menschen erlebt, der so rundum friedlich wirkte. Hier war absolut nichts zu verbessern, alles war genau richtig so, wie es war.
Das nehme ich mir jetzt mit ins Wochenende!
Ihre und Eure
Georgia
Samstag, 31. Dezember 2011
Danke!
Heute, am letzten Tag des Jahres 2011, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, mich zu bedanken:
- Bei Ihnen und Euch, meinen Patienten, für Ihre/Eure Treue, Ihr/Euer Vertrauen, Ihre/Eure Anregungen und Ihren/Euren Humor
- Bei meiner Familie, speziell bei meinem Besten, für seine Geduld bei den gefühlten 6,5 Umzügen dieses Jahr
- bei meinen Freunden
- bei meiner Band
- beim Universum und dem ganzen Rest für
-- die mördermäßig geile Wohnung, die wir dieses Jahr beziehen konnten (entschuldigen Sie die Wortwahl)
-- die sensationell schöne neue Praxis
-- George Vithoulkas, dafür, dass er es immer wieder schafft, die Homöopathie interessant zu machen (ja, auch das schlaffördernde Organon)
-- für meine kleine, feine Sporttruppe
-- für meine relativ unzerstörbare Gesundheit (zumindest bis jetzt 😜)
-- für all das Geld, das ich verdienen und wieder ausgeben durfte (ja, auch fürs Ausgeben bin ich dankbar)
-- für all die schönen iArtikel, die mir so viel Spaß machen, auch wenn man sie nicht zum Überleben braucht
-- für die Bücher, die Musik, die Kleidung, das Essen, die Leinwand, die Farbe, die Gesichtscreme, die Handtasche, die Hasen, die Sonne und den Regen, die Schokolade und die Kartoffelchips, das anschließende Joggen, um die Folgen zu mildern;
-- und natürlich danke für alles, was mir in diesem Jahr Gutes passiert ist (viel zu viel, um es aufzuzählen!)
Wofür sind Sie dankbar?
Ich kann nur empfehlen: machen Sie eine Liste. Sie werden sich wundern, was da alles draufsteht...
... und wie gut Sie sich hinterher fühlen werden! Tun Sie es täglich, jeden Morgen, wenn Sie wollen, im Geiste, noch vor dem Aufstehen!
DANKE.
Ich schließe hier mit einem Bild aus der neuen Praxis, zum neugierig machen, und einem kleinen Glücksbringer.
Ihre und Eure
Georgia
- Bei Ihnen und Euch, meinen Patienten, für Ihre/Eure Treue, Ihr/Euer Vertrauen, Ihre/Eure Anregungen und Ihren/Euren Humor
- Bei meiner Familie, speziell bei meinem Besten, für seine Geduld bei den gefühlten 6,5 Umzügen dieses Jahr
- bei meinen Freunden
- bei meiner Band
- beim Universum und dem ganzen Rest für
-- die mördermäßig geile Wohnung, die wir dieses Jahr beziehen konnten (entschuldigen Sie die Wortwahl)
-- die sensationell schöne neue Praxis
-- George Vithoulkas, dafür, dass er es immer wieder schafft, die Homöopathie interessant zu machen (ja, auch das schlaffördernde Organon)
-- für meine kleine, feine Sporttruppe
-- für meine relativ unzerstörbare Gesundheit (zumindest bis jetzt 😜)
-- für all das Geld, das ich verdienen und wieder ausgeben durfte (ja, auch fürs Ausgeben bin ich dankbar)
-- für all die schönen iArtikel, die mir so viel Spaß machen, auch wenn man sie nicht zum Überleben braucht
-- für die Bücher, die Musik, die Kleidung, das Essen, die Leinwand, die Farbe, die Gesichtscreme, die Handtasche, die Hasen, die Sonne und den Regen, die Schokolade und die Kartoffelchips, das anschließende Joggen, um die Folgen zu mildern;
-- und natürlich danke für alles, was mir in diesem Jahr Gutes passiert ist (viel zu viel, um es aufzuzählen!)
Wofür sind Sie dankbar?
Ich kann nur empfehlen: machen Sie eine Liste. Sie werden sich wundern, was da alles draufsteht...
... und wie gut Sie sich hinterher fühlen werden! Tun Sie es täglich, jeden Morgen, wenn Sie wollen, im Geiste, noch vor dem Aufstehen!
DANKE.
Ich schließe hier mit einem Bild aus der neuen Praxis, zum neugierig machen, und einem kleinen Glücksbringer.
Ihre und Eure
Georgia
Sonntag, 27. November 2011
That*s good!
Hallo zusammen,
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Donnerstag, 10. November 2011
Kahlschlag
Hallo zusammen,
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
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