Heute, am letzten Tag des Jahres 2011, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, mich zu bedanken:
- Bei Ihnen und Euch, meinen Patienten, für Ihre/Eure Treue, Ihr/Euer Vertrauen, Ihre/Eure Anregungen und Ihren/Euren Humor
- Bei meiner Familie, speziell bei meinem Besten, für seine Geduld bei den gefühlten 6,5 Umzügen dieses Jahr
- bei meinen Freunden
- bei meiner Band
- beim Universum und dem ganzen Rest für
-- die mördermäßig geile Wohnung, die wir dieses Jahr beziehen konnten (entschuldigen Sie die Wortwahl)
-- die sensationell schöne neue Praxis
-- George Vithoulkas, dafür, dass er es immer wieder schafft, die Homöopathie interessant zu machen (ja, auch das schlaffördernde Organon)
-- für meine kleine, feine Sporttruppe
-- für meine relativ unzerstörbare Gesundheit (zumindest bis jetzt 😜)
-- für all das Geld, das ich verdienen und wieder ausgeben durfte (ja, auch fürs Ausgeben bin ich dankbar)
-- für all die schönen iArtikel, die mir so viel Spaß machen, auch wenn man sie nicht zum Überleben braucht
-- für die Bücher, die Musik, die Kleidung, das Essen, die Leinwand, die Farbe, die Gesichtscreme, die Handtasche, die Hasen, die Sonne und den Regen, die Schokolade und die Kartoffelchips, das anschließende Joggen, um die Folgen zu mildern;
-- und natürlich danke für alles, was mir in diesem Jahr Gutes passiert ist (viel zu viel, um es aufzuzählen!)
Wofür sind Sie dankbar?
Ich kann nur empfehlen: machen Sie eine Liste. Sie werden sich wundern, was da alles draufsteht...
... und wie gut Sie sich hinterher fühlen werden! Tun Sie es täglich, jeden Morgen, wenn Sie wollen, im Geiste, noch vor dem Aufstehen!
DANKE.
Ich schließe hier mit einem Bild aus der neuen Praxis, zum neugierig machen, und einem kleinen Glücksbringer.
Ihre und Eure
Georgia
Samstag, 31. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
That*s good!
Hallo zusammen,
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Donnerstag, 10. November 2011
Kahlschlag
Hallo zusammen,
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Dienstag, 18. Oktober 2011
Bewegung und Dehnung für alle
Glauben Sie, dass man mit dem Alter immer steifer und unbeweglicher wird? Und dass man nichts dagegen tun kann?
Ich glaube folgendes: Jeder, der, wie in unserem Kurs, alle Muskeln regelmäßig dehnt und kräftigt, kann eine verbesserte Beweglichkeit feststellen und wird sich in seinem Körper wohler fühlen. Viele Alltagsbeschwerden, wie verspannungsbedingte Rückenschmerzen, können gelindert werden.
Bei uns trainieren Menschen jedes Alters und mit den unterschiedlichsten körperlichen Voraussetzungen -und für jeden ist es individuell anstrengend und herausfordernd. Die Übungen können jeweils mehr oder weniger anstrengend praktiziert werden und die einzelnen Positionen können länger oder kürzer gehalten werden - je nach Gesundheits- und Trainingszustand oder nach Tagesform.
Das Programm umfasst Übungen für den ganzen Körper, also nicht nur die Rumpf- und Rückenmuskulatur, sondern auch alle anderen Muskelgruppen der Arme und Beine werden gedehnt und gekräftigt.
Wann findet der Kurs statt?
Jeden Mittwoch von 19 - 20 Uhr
Kosten pro Termin:
10 Euro
Der Einstieg in diesen offenen Kurs ist jederzeit möglich. Keine Mitgliedschaft, keine Zehnerkarten, keine Anmeldung, keine Umstände. Wer kommt, der kommt.
Wo findet der Kurs statt?
Back in Heaven
Massage Art e.K.
Kronprinzenstr. 108
40217 Düsseldorf
Ich freue mich auf Sie. Und auf Dich. Ja, auf Euch alle!
Ich glaube folgendes: Jeder, der, wie in unserem Kurs, alle Muskeln regelmäßig dehnt und kräftigt, kann eine verbesserte Beweglichkeit feststellen und wird sich in seinem Körper wohler fühlen. Viele Alltagsbeschwerden, wie verspannungsbedingte Rückenschmerzen, können gelindert werden.
Bei uns trainieren Menschen jedes Alters und mit den unterschiedlichsten körperlichen Voraussetzungen -und für jeden ist es individuell anstrengend und herausfordernd. Die Übungen können jeweils mehr oder weniger anstrengend praktiziert werden und die einzelnen Positionen können länger oder kürzer gehalten werden - je nach Gesundheits- und Trainingszustand oder nach Tagesform.
Das Programm umfasst Übungen für den ganzen Körper, also nicht nur die Rumpf- und Rückenmuskulatur, sondern auch alle anderen Muskelgruppen der Arme und Beine werden gedehnt und gekräftigt.
Wann findet der Kurs statt?
Jeden Mittwoch von 19 - 20 Uhr
Kosten pro Termin:
10 Euro
Der Einstieg in diesen offenen Kurs ist jederzeit möglich. Keine Mitgliedschaft, keine Zehnerkarten, keine Anmeldung, keine Umstände. Wer kommt, der kommt.
Wo findet der Kurs statt?
Back in Heaven
Massage Art e.K.
Kronprinzenstr. 108
40217 Düsseldorf
Ich freue mich auf Sie. Und auf Dich. Ja, auf Euch alle!
Ic
Montag, 10. Oktober 2011
Da ist sie wieder
Hallo zusammen,
nachdem ich nun fast ein Jahr lang nichts habe von mir hören lassen, geht es jetzt gleich mit einer Ankündigung los:
Zum 01.01.2012 (vielleicht aber auch schon etwas früher) ziehe ich mal wieder um, und zwar nach Düsseldorf-Niederkassel auf die
nachdem ich nun fast ein Jahr lang nichts habe von mir hören lassen, geht es jetzt gleich mit einer Ankündigung los:
Zum 01.01.2012 (vielleicht aber auch schon etwas früher) ziehe ich mal wieder um, und zwar nach Düsseldorf-Niederkassel auf die
Lütticher Str. 15
40547 Düsseldorf
Ja, ich weiß, auf die andere Rheinseite, aber da wohne ich nun ja auch seit August.
Mehr zum Umzug gibt es hier in den nächsten Tagen / Wochen, dann hoffentlich auch schon mit Fotos.
Ich freue mich auf Euch!
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Samstag, 25. Dezember 2010
Weihnachten in Düsseldorf
Mittwoch, 17. November 2010
Kennt Ihr diese Tage...
..., wo immer irgend etwas schiefgeht?
Das Auto springt nicht an, du fällst die Treppe runter und verknackst dir das Knie, das Frühstück ist schimmelig, die Strumpfhose reißt schon auf dem Weg ins Büro...
Man neigt schnell dazu, eine selbsterfüllende Prophezeiung daraus zu machen. "Das fängt ja gut an!", rufen wir und warten auf die nächste Katastrophe.
Gestern habe ich kurz mitgespielt. Als Jugendliche habe ich mal der gesamten Personalabteilung von Siemens eine Stunde Frühstückspause beschert. Wie das? Als mich der Chef zum Kaffeekochen aufforderte (was ich mit 15 zugegebenermaßen nur sehr selten zuvor gemacht hatte), schüttete ich das Wasser aus Nervosität nicht in die Maschine, sondern in die Dreiersteckdose daneben. Ah ja. Kompletter Stromausfall, alle saßen rum und konnten bestenfalls noch Ablage machen. Aber nicht im Aktenraum, da war kein Licht mehr.
Gestern war ich irgendwie hektisch und habe den Inhalt des Wasserfilters... ja, richtig, nicht in den Kocher gekippt, sondern in die Steckdose. Entweder habe ich hier bessere Steckdosen als bei Siemens oder ich hatte Glück: Die Sicherung blieb drin. Ich werde die Steckdose vorsichtshalber eine Woche nicht benutzen, man weiß ja nie... aber ich habe mir gesagt:
Das hat nichts zu bedeuten. Was, wenn alles gut geht?
Zu diesem Thema gibt es ein nettes kleines Buch namens "What if it all goes right?" Von Mindy Audlin. Auf die deutsche Übersetzung warten wir vermutlich wieder vergebens, aber es geht darum:
Wir alle machen uns gern Szenarien, wie sich eine Situation entwickeln könnte (oder auch ein Tag nach Wässerung der Steckdosen). Meistens sind unsere inneren Vorausschauen ziemlich negativ. Probiert es aus: Du hast eine Präsentation und bist nervös; was für ein Szenario malst du dir aus: Richtig, ein Horrorszenario.
Aber was, wenn alles gut ginge?
Mein Tipp: Ersteres macht viel mehr Spaß!
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Das Auto springt nicht an, du fällst die Treppe runter und verknackst dir das Knie, das Frühstück ist schimmelig, die Strumpfhose reißt schon auf dem Weg ins Büro...
Man neigt schnell dazu, eine selbsterfüllende Prophezeiung daraus zu machen. "Das fängt ja gut an!", rufen wir und warten auf die nächste Katastrophe.
Gestern habe ich kurz mitgespielt. Als Jugendliche habe ich mal der gesamten Personalabteilung von Siemens eine Stunde Frühstückspause beschert. Wie das? Als mich der Chef zum Kaffeekochen aufforderte (was ich mit 15 zugegebenermaßen nur sehr selten zuvor gemacht hatte), schüttete ich das Wasser aus Nervosität nicht in die Maschine, sondern in die Dreiersteckdose daneben. Ah ja. Kompletter Stromausfall, alle saßen rum und konnten bestenfalls noch Ablage machen. Aber nicht im Aktenraum, da war kein Licht mehr.
Gestern war ich irgendwie hektisch und habe den Inhalt des Wasserfilters... ja, richtig, nicht in den Kocher gekippt, sondern in die Steckdose. Entweder habe ich hier bessere Steckdosen als bei Siemens oder ich hatte Glück: Die Sicherung blieb drin. Ich werde die Steckdose vorsichtshalber eine Woche nicht benutzen, man weiß ja nie... aber ich habe mir gesagt:
Das hat nichts zu bedeuten. Was, wenn alles gut geht?
Zu diesem Thema gibt es ein nettes kleines Buch namens "What if it all goes right?" Von Mindy Audlin. Auf die deutsche Übersetzung warten wir vermutlich wieder vergebens, aber es geht darum:
Wir alle machen uns gern Szenarien, wie sich eine Situation entwickeln könnte (oder auch ein Tag nach Wässerung der Steckdosen). Meistens sind unsere inneren Vorausschauen ziemlich negativ. Probiert es aus: Du hast eine Präsentation und bist nervös; was für ein Szenario malst du dir aus: Richtig, ein Horrorszenario.
Aber was, wenn alles gut ginge?
- Was, wenn mein Chef die Präsentation ganz toll findet?
- Was, wenn meine Lesung ein Erfolg wird und ich es schaffe, mich nicht auf die Schuhe des Moderators zu erbrechen?
- Was, wenn der Tag gut wird, auch wenn in den Steckdosen jetzt Kresse wächst?
- Was, wenn der Stress jetzt gleich vorbei ist und alles danach einfach nur noch Spaß macht?
- Was, wenn mir die Bank den Kredit gibt? Was, wenn ich dadurch mein Traumhaus kaufe? Was, wenn mein Mann sich so darüber freut, dass er (bitte die Lücke füllen)?
- Was, wenn der Weihnachtsbesuch der Familie entspannt wird? Was, wenn wir alle Spaß haben, Sekt trinken und albern sind? Was, wenn es so schön wird, dass wir in Zukunft reihum immer bei jemand anderem feiern?
- Was, wenn meine lahme Ehe wieder schön wird, wenn wir wieder etwas zu lachen bekommen, schöne Dinge zusammen unternehmen?
Mein Tipp: Ersteres macht viel mehr Spaß!
Ihre und Eure Georgia Fröhling
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