Hallo zusammen,
vielleicht kennt Ihr Dr. Joe Vitale. Er war einer der Teilnehmer des Films "The Secret", in dem es um das Wirken des Gesetzes der Anziehung ging. Außerdem schreibt Joe Vitale auch zahlreiche Bücher zu diesem Thema.
Wie vielleicht nicht jeder weiß, war Joe Vitale zu einer Zeit seines Lebens obdachlos und viele Jahre danach noch bettelarm. Heute ist es ihm ein Anliegen, dass möglichst viele Menschen von dem leben können, was sie verdienen, dass sie glücklich und - nach Möglichkeit - sogar finanziell frei sind.
Sein letztes Buch heißt daher "Attract Money Now", und es geht, wie der Titel schon sagt, darum, wie man Geld in sein Leben zieht und wie man die üblichen Geldblockaden, die wir alle mit uns herumschleppen, überwindet.
Damit jeder seine persönlichen Geldschwierigkeiten überwinden kann, verschenkt er das Buch als nicht-druckbare PDF-Datei, die man am Computer lesen kann.
Nun, ich fand die Idee sehr gut, aber wie schon so oft war das Buch nicht auf deutsch zu bekommen, und die meisten meiner Freunde, Bekannten und Patienten mögen halt Bücher nicht so gern in englischer Sprache lesen.
Kurzum, ich habe Joe Vitale eine Mail geschrieben, und ich habe das Buch ins Deutsche übersetzt. Und nun kommt der beste Teil: Ich darf es ebenfalls umsonst herausgeben.
Wer Interesse daran hat, schickt mir bitte eine E-Mail auf meine Privatanschrift, georgia@gmx.info mit dem Betreff "Attract Money Now". Dann bekommt Ihr eine Kopie des Buches umsonst. Versprochen.
Bitte sagt das an viele Menschen weiter, sie bekommen dann alle eine Kopie davon. Das einzig Schlimme, was ihnen passieren kann, ist, dass sie irgendwann mal eine Mail mit Ankündigungen aus meiner Praxis bekommen. Das ist der Deal, den ich mit Joe habe, und ich denke, er ist fair. Zuspammen werde ich Euch garantiert nicht. Ebenfalls Versprochen.
Wer traut sich?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Dienstag, 9. Februar 2010
Mittwoch, 27. Januar 2010
Ein Hoch auf den Sport
Und das mir...Nachdem sich seit dem Umzug (aargh, der Schreibtisch...) ein paar kleinere Nackenschmerzen breitgemacht hatten, die auch meine Kollegin Anja mit ihrem göttlichen Griff nicht ganz austreiben konnte, vergaß ich das "Leiden" vor lauter Arbeit. Ich hatte mir vorgenommen, sie nächste Woche noch einmal draufgucken zu lassen.
Dann hatte ich gestern morgen ein Probetraining in einem Fitnessstudio (McFit). Seit September - da war ich aus meinem alten Studio ausgestiegen - bin ich nicht mehr beim Sport gewesen. Ich dachte: drei oder vier Monate werden mich schon nicht umbringen.
Nun war ich gestern noch etwas erkältet und habe nicht wirklich Gas gegeben. Ein paar Übungen an den Maschinen eben, unter der Anleitung eines sehr sympathischen Trainers.
Was soll ich sagen... nach der halben Stunde Probetraining war das Nackenproblem weg. Einfach weg. Drei oder vier Monate ohne Sport...
Wie soll das aussehen, wenn man drei oder vier Jahre nicht beim Sport war?
Schaut doch auch mal bei Mc rein, oder in ein anderes günstiges Studio, oder tut irgendetwas anderes, was Euch Spaß macht...
...aber bitte bewegt Euch!
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Georgia Fröhling
Montag, 4. Januar 2010
Aufwachen, Dein Leben wartet!
Dies ist der Titel eines kleinen Buchs von Lynn Grabhorn, welches mir eine Freundin schon vor einigen Jahren geschenkt hat. Ich habe es damals gelesen, die Tipps auch eine Weile verfolgt, es dann aber ins Regal zu den anderen Büchern gestellt.
Ich habe andere Bücher gelesen. Komplizierte. Wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche. Zähe und anstrengende. Und alles zum Gesetz der Anziehung und wie man es in seinem Leben ans Wirken bekommt. So viel sei gesagt: Es funktioniert. Wer die Geschichte mit meinem Auto kennt, weiß es. Vielleicht werde ich sie demnächst noch einmal hier aufschreiben.
Kurz vor Sylvester fiel mir dann das Buch wieder in die Hände, und ich habe es einfach noch mal gelesen. Weil nichts anderes da war, ich gebe es zu, aber kaum hatte ich angefangen, fand ich es auch wieder total spannend und kurzweilig.
Seit dem Film "The Secret" gibt es sehr viel Literatur und Filme zum Gesetz der Anziehung, aber im Nachhinein hätte es eigentlich nur dieses Büchlein gebraucht. Ehrlich. Die Autorin bringt uns auf sehr liebevolle und menschliche Weise nahe, wie man es anstellt, dass es öfter mal gut ausgeht, dass wir Glück haben, einen Lauf, wie auch immer man es nennen mag.
Heute Morgen kam ich in meine Praxis und hatte so gut wie keine Anmeldungen. Ziemlich doof für den Beginn eines neuen Jahres. Das ganze Wochenende dachte ich darüber nach, wie wenig ich zu tun haben würde, und dann dachte ich: Gut. Es kann nicht schaden. Ich habe also an schöne, angenehmen Dinge gedacht, "mein Ventil weit aufgedreht", wie die Autorin es sagt, mich gefreut, war dankbar und habe all diese positiven Gefühle auf meine Praxis übertragen.
Um zehn hatte ich noch eine Anmeldung für heute. Um elf waren es fünf...
Bei einem Kaufpreis von 8,50 Euro kann ich nur sagen: Auf zum nächsten Buchladen. Ich bin gespannt, was Euch nach der Lektüre so spannendes passiert.
Ein frohes, glückliches, gesundes, erfolgreiches, ..... (Lücke selbst ausfüllen) neues Jahr!
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Ich habe andere Bücher gelesen. Komplizierte. Wissenschaftliche und pseudowissenschaftliche. Zähe und anstrengende. Und alles zum Gesetz der Anziehung und wie man es in seinem Leben ans Wirken bekommt. So viel sei gesagt: Es funktioniert. Wer die Geschichte mit meinem Auto kennt, weiß es. Vielleicht werde ich sie demnächst noch einmal hier aufschreiben.
Kurz vor Sylvester fiel mir dann das Buch wieder in die Hände, und ich habe es einfach noch mal gelesen. Weil nichts anderes da war, ich gebe es zu, aber kaum hatte ich angefangen, fand ich es auch wieder total spannend und kurzweilig.
Seit dem Film "The Secret" gibt es sehr viel Literatur und Filme zum Gesetz der Anziehung, aber im Nachhinein hätte es eigentlich nur dieses Büchlein gebraucht. Ehrlich. Die Autorin bringt uns auf sehr liebevolle und menschliche Weise nahe, wie man es anstellt, dass es öfter mal gut ausgeht, dass wir Glück haben, einen Lauf, wie auch immer man es nennen mag.
Heute Morgen kam ich in meine Praxis und hatte so gut wie keine Anmeldungen. Ziemlich doof für den Beginn eines neuen Jahres. Das ganze Wochenende dachte ich darüber nach, wie wenig ich zu tun haben würde, und dann dachte ich: Gut. Es kann nicht schaden. Ich habe also an schöne, angenehmen Dinge gedacht, "mein Ventil weit aufgedreht", wie die Autorin es sagt, mich gefreut, war dankbar und habe all diese positiven Gefühle auf meine Praxis übertragen.
Um zehn hatte ich noch eine Anmeldung für heute. Um elf waren es fünf...
Bei einem Kaufpreis von 8,50 Euro kann ich nur sagen: Auf zum nächsten Buchladen. Ich bin gespannt, was Euch nach der Lektüre so spannendes passiert.
Ein frohes, glückliches, gesundes, erfolgreiches, ..... (Lücke selbst ausfüllen) neues Jahr!
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Montag, 21. Dezember 2009
Winter-Wonderland
Einen wunderschönen guten Winter-Morgen!!Ja, ich weiß, wenn man nicht zu Fuß zur Arbeit gehen kann, dann kann das ganz schön in Stress ausarten. Aber schön ist es doch trotzdem, oder?
Umgezogen bin ich auch schon, hier kommen ein paar erste Eindrücke der neuen Praxisräume, die hoffentlich Lust auf mehr machen!
Ich freue mich sehr, Sie und Euch bald hier zu sehen.

Tja, und so etwas hatte ich auch noch nicht: Ich komme in die Nähe meiner Praxis und stelle fest, dass 20 cm Schnee mir den Weg zum Eingang blockieren. Also musste ich mir erst mal eine kleine Schneise freischaufeln.
Wenn das mal kein gutes Omen für die "neue" Praxis ist!!
Ich wünsche Ihnen und Euch noch ein paar schöne Vorweihnachtstage, und genießt den Schnee, so lange wir ihn noch haben (niiiicht aufregen, wenn die Bahnen nicht fahren, der Chef meckert, etc. Das ist die einzige Art und Weise, wie man den modernen Stadtmenschen entschleunigt bekommt, und die da oben wissen das anscheinend ganz genau).
Liebe Grüße,
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Sonntag, 6. Dezember 2009
Mood melting
Hallo zusammen und einen fröhlichen Nikolaustag!
Bei dem Wetter kann man eigentlich nur zu Hause sitzen, gute Musik hören, Bücher lesen, und all das tue ich heute. Ich höre gerade die neueste CD von Jamie Cullum, "The Pursuit", eine geniale Mischung aus Jazz und Pop, und vielleicht ist die Musik ein bisschen lauter, als meine Nachbarn das an einem Sonntagnachmittag gut finden. Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert, also mache ich zunächst einmal weiter damit. Wozu mich mit schlechten Gefühlen belasten, bevor sie überhaupt auftreten? Richtig, so was nennt man schlechtes Gewissen.
Das gute Buch ist das neueste Werk von Frank Kinslow, es heißt "Beyond Happiness". In seinem letzten Buch, das auch ins Deutsche übersetzt ist, geht es um Quantenheilung, allerdings nicht unbedingt als Heilmethode, die ich in der Praxis verwende, sondern um sich und seine eigenen Emotionen zu heilen. An dieses Thema knüpft er in "Beyond Happiness" an, aber auf noch viel tieferer Ebene. Wer schon einmal die Bücher von Eckhart Tolle gelesen hat, der bestrebt, möglichst nur noch im erlebten Jetzt zu sein (und nicht mehr in der Vergangenheit oder der Zukunft festzuhängen), ahnt, worum es gehen könnte.
Auf jeden Fall hat er eine geniale Übung beschrieben, die ich gleich ausprobieren musste, und sie funktioniert. Ich geben hier mal eine gekürzte Übersetzung wieder:
Setz dich an einen Ort, wo du für 10 - 15 Minuten nicht gestört wirst. Schließ die Augen und beobachte das Vorbeiziehen der Gedanken. Nicht bewerten, nur beobachten. Nun such dir ein kleines, negatives Ereignis aus der Vergangenheit aus, einen kleinen Ärger zum Beispiel, oder eine Angst, die du in die Zukunft projizierst. Mach dir das Ereignis im Kopf ganz, ganz deutlich und klar. Erlebe die Situation, sieh die beteligten Menschen, höre, was sie sagen. Dann identifiziere deine Emotionen. Halte nichts zurück, gestatte dir, sie zu fühlen. Wie fühlen sie sich an, wo sind sie, im Körper oder außerhalb davon; sind sie warm, kalt, hart? Auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 das Stärkste ist, was du überhaupt fühlen kannst, wie stark sind die Emotionen?
Beobachte sie einfach weiter. Manche werden stärker sein als andere. Schau dir eine davon genauer an. Sie kann im Körper oder auch außerhalb davon zu fühlen sein. Beobachte sie noch genauer. Welche Farbe hat sie, welche Form? Kannst du ihr einen Geruch oder Geschmack zuordnen?
Jetzt nimm dir ein mentales Vergrößerungsglas und schau die Emotion, das Gefühl noch näher an. Wie manifestiert sich das Gefühl, was sind seine Eigenschaften? Irgendwann beim ganz genauen Beobachten wird sich diese Emotion verändern. Sie kann schwächer werden, stärker oder auch zu einer ganz anderen Emotion werden. Beobachte einfach weiter, auch die Veränderung.
Beobachte alle Veränderungen, eine nach der anderen. Irgendwann, recht bald oder auch nicht so bald, werden gute Gefühle entstehen, ganz spontan, so wie Freude oder eine Art innerer Frieden. Beobachte diese guten Emotionen und Gefühle genauso, wie du vorher die unangenehmen Emotionen beobachtet hast. Welche Form, Farbe, Textur haben sie, wie fühlen sie sich an, wo sind sie im oder außerhalb des Körpers? Auch diese werden sich unter Beobachtung ändern.
Praktiziere das Mood Melting für wenigstens 10 Minuten, du kannst es aber auch bis zu einer Stunde üben. Danach bleib noch fünf Minuten sitzen, strecke dich und komm zurück in den Alltag.
------------------------------------
Das schöne daran ist, dass man alle alten Erinnerungen, die einen immer noch emotional "anfressen", damit bearbeiten kann. Und wenn man die emotionale Ladung auf einem Thema mal eingeschmolzen hat, und zwar gründlich, dann kommt sie auch nicht wieder. Das Ereignis verbleibt als Erinnerung, aber die Belastung ist weg. Und das beste ist: Es kostet absolut nichts und jeder kann es tun!!
So, meine CD ist zu ende, ich brauche Musiknachschub. Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent mit viel Tee und Keksen, und den Musikliebhabern unter uns wünsche ich verständnisvolle Nachbarn. Und wenn einer motzt: Freundlich sein, Musik runterschalten und "Mood melting" üben!
Nur das Beste,
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Bei dem Wetter kann man eigentlich nur zu Hause sitzen, gute Musik hören, Bücher lesen, und all das tue ich heute. Ich höre gerade die neueste CD von Jamie Cullum, "The Pursuit", eine geniale Mischung aus Jazz und Pop, und vielleicht ist die Musik ein bisschen lauter, als meine Nachbarn das an einem Sonntagnachmittag gut finden. Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert, also mache ich zunächst einmal weiter damit. Wozu mich mit schlechten Gefühlen belasten, bevor sie überhaupt auftreten? Richtig, so was nennt man schlechtes Gewissen.
Das gute Buch ist das neueste Werk von Frank Kinslow, es heißt "Beyond Happiness". In seinem letzten Buch, das auch ins Deutsche übersetzt ist, geht es um Quantenheilung, allerdings nicht unbedingt als Heilmethode, die ich in der Praxis verwende, sondern um sich und seine eigenen Emotionen zu heilen. An dieses Thema knüpft er in "Beyond Happiness" an, aber auf noch viel tieferer Ebene. Wer schon einmal die Bücher von Eckhart Tolle gelesen hat, der bestrebt, möglichst nur noch im erlebten Jetzt zu sein (und nicht mehr in der Vergangenheit oder der Zukunft festzuhängen), ahnt, worum es gehen könnte.
Auf jeden Fall hat er eine geniale Übung beschrieben, die ich gleich ausprobieren musste, und sie funktioniert. Ich geben hier mal eine gekürzte Übersetzung wieder:
Mood melting - Stimmungen schmelzen
Setz dich an einen Ort, wo du für 10 - 15 Minuten nicht gestört wirst. Schließ die Augen und beobachte das Vorbeiziehen der Gedanken. Nicht bewerten, nur beobachten. Nun such dir ein kleines, negatives Ereignis aus der Vergangenheit aus, einen kleinen Ärger zum Beispiel, oder eine Angst, die du in die Zukunft projizierst. Mach dir das Ereignis im Kopf ganz, ganz deutlich und klar. Erlebe die Situation, sieh die beteligten Menschen, höre, was sie sagen. Dann identifiziere deine Emotionen. Halte nichts zurück, gestatte dir, sie zu fühlen. Wie fühlen sie sich an, wo sind sie, im Körper oder außerhalb davon; sind sie warm, kalt, hart? Auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 das Stärkste ist, was du überhaupt fühlen kannst, wie stark sind die Emotionen?
Beobachte sie einfach weiter. Manche werden stärker sein als andere. Schau dir eine davon genauer an. Sie kann im Körper oder auch außerhalb davon zu fühlen sein. Beobachte sie noch genauer. Welche Farbe hat sie, welche Form? Kannst du ihr einen Geruch oder Geschmack zuordnen?
Jetzt nimm dir ein mentales Vergrößerungsglas und schau die Emotion, das Gefühl noch näher an. Wie manifestiert sich das Gefühl, was sind seine Eigenschaften? Irgendwann beim ganz genauen Beobachten wird sich diese Emotion verändern. Sie kann schwächer werden, stärker oder auch zu einer ganz anderen Emotion werden. Beobachte einfach weiter, auch die Veränderung.
Beobachte alle Veränderungen, eine nach der anderen. Irgendwann, recht bald oder auch nicht so bald, werden gute Gefühle entstehen, ganz spontan, so wie Freude oder eine Art innerer Frieden. Beobachte diese guten Emotionen und Gefühle genauso, wie du vorher die unangenehmen Emotionen beobachtet hast. Welche Form, Farbe, Textur haben sie, wie fühlen sie sich an, wo sind sie im oder außerhalb des Körpers? Auch diese werden sich unter Beobachtung ändern.
Praktiziere das Mood Melting für wenigstens 10 Minuten, du kannst es aber auch bis zu einer Stunde üben. Danach bleib noch fünf Minuten sitzen, strecke dich und komm zurück in den Alltag.
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Das schöne daran ist, dass man alle alten Erinnerungen, die einen immer noch emotional "anfressen", damit bearbeiten kann. Und wenn man die emotionale Ladung auf einem Thema mal eingeschmolzen hat, und zwar gründlich, dann kommt sie auch nicht wieder. Das Ereignis verbleibt als Erinnerung, aber die Belastung ist weg. Und das beste ist: Es kostet absolut nichts und jeder kann es tun!!
So, meine CD ist zu ende, ich brauche Musiknachschub. Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent mit viel Tee und Keksen, und den Musikliebhabern unter uns wünsche ich verständnisvolle Nachbarn. Und wenn einer motzt: Freundlich sein, Musik runterschalten und "Mood melting" üben!
Nur das Beste,
Ihre und Eure Georgia Fröhling
Samstag, 14. November 2009
Eine ungewöhnliche Krimilesung
Hallo zusammen,
gestern wollte ich eigentlich zu einer Krimilesung im Polizeipräsidium. Als wir dort ankamen, war es so brechend voll und laut, dass wir keine Lust mehr hatten und lieber nach Hause gegangen sind, um ein Glas Rotwein zu trinken und uns ein wenig zu unterhalten. Ich mag Krimilesungen eigentlich, vor allem, weil ich ja selbst an einem Krimi sitze und die Autorinnen (es waren nur Frauen) nach der Lesung um den einen oder anderen Tipp bitten wollte.
Als wir in unserer Küche saßen, sagte meine Mutter schließlich: "Und, was ist jetzt mit der Krimilesung? Du könntest ja mal ein paar Seiten aus deinem Krimi lesen." Uh, ich hatte das befürchtet.
Ja, der Krimi ist fertig. Noch nicht überarbeitet, aber fertig. Und das fühlt sich mächtig seltsam an. Und jetzt wollten meine Mutter und mein Freund eine Kostprobe meiner Kunst. Ich hatte noch keinem lebenden Wesen auch nur eine Seite aus dem Buch vorgelesen. Obwohl natürlich viele danach fragen.
Wir haben dann für gedämpfte Krimibeleuchtung gesorgt, und ich habe ein paar Seiten gelesen. Sie fanden es gut, und sie sagen das auch nicht bloß, weil sie mich mögen. Im Gegenteil, wenn es Mist gewesen wäre, dann hätten die beiden es mir als Erste mitgeteilt. Eben weil sie mich mögen.
Und dann fiel mir etwas ein. Bummele ich vielleicht schon seit zwei Wochen herum? Erst mit dem Ende des Romans, das in meinem Kopf längst angelegt war und das ich einfach nicht zu Papier bringen wollte. Dann mit dem Verlag. Wenn ich fertig bin, suche ich mir einen Verlag. Also gut, ich bin fertig. Wenn ich es überarbeitet habe, dann suche ich mir einen Verlag. Was wird die nächste Ausrede sein, mir jetzt noch keinen Verlag zu suchen? Wenn ich es dreimal überarbeitet habe?
Überarbeiten ist gut, sehr gut sogar, aber die Lektion dahinter ist eine andere. Ich habe das Buch nicht für die Wollmäuse hinter meinem Schrank geschrieben, sondern für potentielle Leser. Und ich fürchte mich ein bisschen davor, dieses Buch nun auf den Markt zu werfen. Es könnte kritisiert werden. Ich könnte kritisiert werden. Was auch immer. Deswegen wollte ich es auch nie vorlesen. "Man liest keine unfertigen Werke vor." Bla bla bla.
Nun, ich gebe es zu, ich fürchte mich vor dem (möglicherweise vernichtenden) Urteil der Lektoren, dem Kopfschütteln meiner ehemaligen Klassenkameraden...
...fällt Euch noch ein anderes Schreckensszenario ein?
Möglicherweise wird alles gut.
Ich gehe jetzt mal vorsichtig davon aus, überarbeite mein Buch und... richtig - suche mir einen Verlag.
Wovor fürchtet Ihr Euch? Welcher mögliche Erfolg wartet gleich hinter der Furcht?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
gestern wollte ich eigentlich zu einer Krimilesung im Polizeipräsidium. Als wir dort ankamen, war es so brechend voll und laut, dass wir keine Lust mehr hatten und lieber nach Hause gegangen sind, um ein Glas Rotwein zu trinken und uns ein wenig zu unterhalten. Ich mag Krimilesungen eigentlich, vor allem, weil ich ja selbst an einem Krimi sitze und die Autorinnen (es waren nur Frauen) nach der Lesung um den einen oder anderen Tipp bitten wollte.
Als wir in unserer Küche saßen, sagte meine Mutter schließlich: "Und, was ist jetzt mit der Krimilesung? Du könntest ja mal ein paar Seiten aus deinem Krimi lesen." Uh, ich hatte das befürchtet.
Ja, der Krimi ist fertig. Noch nicht überarbeitet, aber fertig. Und das fühlt sich mächtig seltsam an. Und jetzt wollten meine Mutter und mein Freund eine Kostprobe meiner Kunst. Ich hatte noch keinem lebenden Wesen auch nur eine Seite aus dem Buch vorgelesen. Obwohl natürlich viele danach fragen.
Wir haben dann für gedämpfte Krimibeleuchtung gesorgt, und ich habe ein paar Seiten gelesen. Sie fanden es gut, und sie sagen das auch nicht bloß, weil sie mich mögen. Im Gegenteil, wenn es Mist gewesen wäre, dann hätten die beiden es mir als Erste mitgeteilt. Eben weil sie mich mögen.
Und dann fiel mir etwas ein. Bummele ich vielleicht schon seit zwei Wochen herum? Erst mit dem Ende des Romans, das in meinem Kopf längst angelegt war und das ich einfach nicht zu Papier bringen wollte. Dann mit dem Verlag. Wenn ich fertig bin, suche ich mir einen Verlag. Also gut, ich bin fertig. Wenn ich es überarbeitet habe, dann suche ich mir einen Verlag. Was wird die nächste Ausrede sein, mir jetzt noch keinen Verlag zu suchen? Wenn ich es dreimal überarbeitet habe?
Überarbeiten ist gut, sehr gut sogar, aber die Lektion dahinter ist eine andere. Ich habe das Buch nicht für die Wollmäuse hinter meinem Schrank geschrieben, sondern für potentielle Leser. Und ich fürchte mich ein bisschen davor, dieses Buch nun auf den Markt zu werfen. Es könnte kritisiert werden. Ich könnte kritisiert werden. Was auch immer. Deswegen wollte ich es auch nie vorlesen. "Man liest keine unfertigen Werke vor." Bla bla bla.
Die größten Chancen verbergen sich immer hinter dem, wovor wir uns fürchten.
Nun, ich gebe es zu, ich fürchte mich vor dem (möglicherweise vernichtenden) Urteil der Lektoren, dem Kopfschütteln meiner ehemaligen Klassenkameraden...
...fällt Euch noch ein anderes Schreckensszenario ein?
Möglicherweise wird alles gut.
Ich gehe jetzt mal vorsichtig davon aus, überarbeite mein Buch und... richtig - suche mir einen Verlag.
Wovor fürchtet Ihr Euch? Welcher mögliche Erfolg wartet gleich hinter der Furcht?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Tuning in to...
Angel FM!
Gerade lese ich das zweite und sehr spannende Buch von Richard Bartlett, dem Autor von Matrix Energetics (das verrückte Seminar, bei dem ich im April war; und ja, diesmal war ich bei Dr. Richard Bartlett himself in Frankfurt, und es ging noch verrückter!! Für alle, die ebenfalls verrückt sind, gibt es Infos auf www.matrixenergetics.com. Auch Videos kann man dort anschauen).
Er spricht jedenfalls viel von der Stimme unserer Intuition, auf die wir viel zu selten hören (ja, auch ich...), und er hat in seinem neuen Buch (The Physics of Miracles) eine nette Übung beschrieben, wie man der Stimme seiner Intuition besser lauschen kann.
Stellt Euch mal ein Radio vor. So, vor dem geistigen Auge wird jetzt erst mal gecheckt, ob der Stecker drin ist (bei mir ist es mein Autoradio, also muss ich zusehen, dass der Zündschlüssel gedreht ist, damit was rauskommt). Dann müssen wir es einschalten. Aha, ich höre etwas. Rauschen. Also stimmt der Sender nicht. Wenn ihr nichts hören solltet: Sind die Boxen angeschlossen? Ist alles ok mit dem Radio oder darf es nach 40+ Jahren mal ein neues sein? Sehr gut...
...Rauschen also - falscher Sender. Ich drücke so lange auf den Sendersuchlauf, bis etwas herauskommt, was mir gefällt. Ein gutes, klares Gefühl in der Bauchgegend. Und da höre ich auch schon die Stimme der Moderatorin: Willkommen bei Angel FM. Bleib eingeschaltet, wir halten jederzeit coole Weisheiten und fetzige Musik für dich bereit (na ja, meine Engel sind halt etwas moderner). Falls du Fragen hast, schalt jederzeit ein!
Wieder so ein unsinniger Tipp von Georgia Fröhling? Ich fand ihn ziemlich gut. Und ich übe lieber, diese kleine Stimme zu hören, so lange ich sie nicht dringend oder lebensrettend brauche. Und vielleicht spielen sie ja dort auch etwas von John Lennon...
Stay tuned in!
Ihre und Eure Georgia Fröhling
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