So, nun habe ich mich entschlossen, kurzfristig eine neue, modernere Homepage online zu stellen. Ich werde sie in den kommenden Wochen noch mit Leben füllen und freue mich darauf, dass sie jetzt auch für Mobilgeräte geeignet ist!
Hier bei der Arbeit! :)
Das Resultat gibt es wie immer auf
http://www.froehlinghp.de
Mittwoch, 10. Februar 2016
Mittwoch, 8. Juli 2015
Road Trip
Hallo zusammen,
lange ist`s her, dass ich mich von hier gemeldet habe.
Diesmal tue ich es aus Schottland, und oh Wunder, obwohl es nur ca. 17 Grad warm ist, scheint die Sonne. Gestern auf der Fahrt hierher gab es allerdings Warnungen vor heftigem Regen, die sich bisher zum Glück noch nicht bewahrheitet haben.
Nach der Gluthitze zu Hause ist das eine echte Neuerung. Ich weiß nur noch nicht, ob sie mir gefällt. Ach ja, ewiges Eis habe ich gestern auch schon gesehen bei der Fahrt Richtung Norden.
Wie ist das hier so? Ich befinde mich in einem kleinen Ort namens Spean Bridge in der Nähe von Fort William.
Nun ja, das Zimmer...
Es ist nicht das Ritz, kostet aber fast so viel. Wenigstens war das Bett gemütlich, das Frühstück steht noch aus.
Das Reisegefährt:
Ziemlich cool, der Kleine, auch wenn er nicht wirklich zieht...
Heute werde ich die Insel Skye erreichen, und da bin ich wirklich mal gespannt. Ich war vor rund 10 Jahren schon einmal da, und es war sehr schön und sehr wild. Fotos folgen, sobald ich im Auto mein Handy wieder laden konnte. Irgendetwas vergisst man ja immer, aber es hätte nicht gerade der Stecker des Ladegeräts sein müssen.
Bis in Kürze!
Georgia
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Die besten Adressen
Hallo liebe Leser,
heute habe ich einen interessanten Artikel auf Stern.de gefunden:
"Klinik-Ranking der AOK: Die besten Adressen für neue Hüft- oder Kniegelenke".
Ah ja.
Da möchte ich doch direkt mal einen Alternativartikel anbieten:
Das muss auch gar nicht viel kosten; entweder zu Hause selbst machen oder, wenn etwas Spielgeld dafür vorhanden ist, z. B. einen Yogakurs besuchen. Wie gesagt: Vielen halbwegs gesunden Menschen hilft es schon, einmal pro Woche für eine oder anderthalb Stunden etwas zu tun. Oder eben 10 Minuten täglich.
heute habe ich einen interessanten Artikel auf Stern.de gefunden:
"Klinik-Ranking der AOK: Die besten Adressen für neue Hüft- oder Kniegelenke".
Ah ja.
Da möchte ich doch direkt mal einen Alternativartikel anbieten:
Die besten Adressen gegen neue Hüft- oder Kniegelenke.
Was mich daran so stört, ist gar nicht, dass die Patienten die Wahl haben sollen, wenn sie sich schon ein künstliches Gelenk einmontieren lassen. Was mich stört, ist, dass man Jahre, bevor es so weit kommt, viel für seine Hüften und Knie (und noch andere unwichtige und vermutlich ersetzbare Körperteile) tun könnte, wenn man es denn wollte.
Bloß große Artikel auf Stern.de gibt es zu dem Thema nicht. Besagter Artikel fand sich übrigens auf Platz 1 der Leser-Favoriten. Dahin wird mein Alternativartikel es nie schaffen.
Warum?
Weil man sich hier nicht nach vielen entbehrungs- und schmerzreichen Jahren auf einen OP-Tisch legt in der Hoffnung, dass nach dem Aufwachen und vielleicht ein bisschen Reha alles wieder so ist wie vorher.
Ich will hier niemanden schlecht machen, der ein neues Hüft- oder Kniegelenk braucht, egal aus welchem Grund, weil seine Lebensqualität durch Schmerzen oder Immobilität stark eingeschränkt ist. Ich möchte nur sensibilisieren.
Achtung, Spoiler!
Hier müsste man selbst etwas tun. Und nicht bloß in den zwei Wochen Urlaub, die man im Sommer macht (Aktiv-Ferien und so), sondern wöchentlich, im schlimmsten Falle sogar täglich.
Zum Beispiel:
- regelmäßiges Walken oder Joggen, um Muskeln und Faszien zu kräftigen
- Dehnungsübungen für den vorderen Oberschenkel zur Entlastung des Knies. Ist doch logisch, dass so ein Kniegelenk sich "runterhobelt", wenn es jahrelang von oben (Oberschenkel) und hinten (hinterer Oberschenkel, Wadenmuskeln) zusammengezurrt wird und unter einem Vielfachen der normalen Last laufen muss.
- Dehnungsübungen für die Beininnenmuskulatur (auf den Rücken legen, Fußsohlen zusammenlegen, Knie gen Boden sinken lassen, ist gut für die Adduktoren), die kleine und große Pomuskulatur, den Tensor fasc. lat., etc., damit Gleiches, was oben beim Knie beschrieben wurde, nicht auch dem Hüftgelenk zustößt.
Lust auf Übungen?
Gibt es unter anderem bei mir in der neuen Praxis:
Ihre und Eure
Georgia
Mittwoch, 4. Juni 2014
Insel im Regen
na, das ist ja vielleicht ein Willkommen auf Alonissos - und bevor jemand fragt: Nein, kein Seminar dieses Jahr, nur Urlaub.
Zur standesgemäßen Bekleidung auf der Insel:
Ich trage eine dreiviertellange Leggings (keine längere dabei, schon gar keine "richtige" Hose), zwei T-Shirts übereinander, ein Sporttube um die Nieren (wegen der Kälte), ein Jäckchen (na ja, ein paar Ärmel eher) und: einen bunten Schal. Yassou!
Seit unserer Ankunft gestern regnet es in Strömen; ach was, es pisst. Dabei sind es ca. 17 "C. Aber wisst Ihr was: Egal, es ist Urlaub. Die Terrasse meines neuen Zimmerst hat eine Markise, was es möglich macht, trotz Bewässerung draußen zu sitzen und zu frühstücken.
Nein, der Tabasco kommt nicht in den Kaffee, ich bin ja kein Alien, der war für die Spiegeleier. Was tut man also auf der Insel seiner Träume, wenn das Wetter ausfällt?
Ich fürchte, Blödsinn schreiben.
Ach ja, noch ein Tipp für die Daheim gebliebenen: Wenn Ihr Flipflops anzieht, sind die Füße schon nass und können es auch nicht mehr werden. Das macht dann auch das Trocknen des Schuhwerks einfacher, denn trocknen tut hier nix.
Sonnige Grüße von Alonissos,
Georgia
Dienstag, 1. Oktober 2013
Vertrieb killt Produkt
Hallo zusammen,
nun muss ich mich doch heute wirklich mal ein wenig aufregen.

Es gibt da so tolle Zehenschuhe, sogenannte Barfußschuhe, deren Hersteller ich jetzt hier nicht nenne, weil ich keinen Bock auf Rechtsstreitigkeiten habe.
Ende August bestellte ich bei besagter Firma in Deutschland!!! ein paar Schuhe. Ich bezahlte sie im Voraus, aber, siehe da, sie kamen nicht.
Heute, am 01.10., habe ich in München angerufen und nachgefragt. Ja, man hätte mir eine Bestätigung per Mail geschickt und das Paket sei nicht abgeholt worden, daher ging es zurück.
Bis heute: Keine Meldung, keine Frage, und vor allem: Kein Geld zurück.
Ok. Kann ja passieren.
Ich sagte dem Herrn also ganz freundlich, dass ich weder eine Mail noch eine Abholbenachrichtigung erhalten hätte. Antwort: "Da sind Sie die erste und einzige in 20 Jahren."
Kundenservice: mangelhaft. Ich dachte: Dann halt nicht. Und bat freundlich um Rücksendung des Kaufpreises.
Kommentar:
"Da sind uns Kosten entstanden für Hin- und Rücksendung."
Ich war immer noch freundlich und antwortete: "Dann ziehen Sie die doch bitte ab und überweisen Sie die Differenz zurück."
"Sie wollen die Schuhe nicht mehr?"
"Nein..."
Daraufhin fragte er im Hintergrund zurück. Und jetzt kommt der Hammer:
"Wir erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis zurück. Aber bestellen Sie bitte nicht mehr bei uns."
Nun bin ich also eine Lügnerin und habe bei VFF (ups, ich hab's gesagt) auch noch Hausverbot.
Ich habe im Leben bereits 6 Paar dieser Schuhe verschlissen. Kosten pro Paar 80 - 100 Euro. In fünf Jahren. Es wären gewiss noch ein paar mehr geworden. Leider ist mir das Produkt dadurch derart mörderisch unsympathisch, nein, wartet, UNSYMPATHISCH geworden, dass ich die Schuhe nicht mehr mag. Lauf ich halt in Adidas, was soll's...
Es ist halt doch nicht immer das Produkt allein, was zählt...
Ihre und Eure (leicht angefressene)
Georgia
Sonntag, 13. Januar 2013
Ich will schäumen!
Achtung, dies ist ein Plädoyer für mehr Leidenschaft im Alltag. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass viele alltägliche Dinge, die Grund zur Freude wären, "mal eben so" übergangen werden, wenn wir Pech haben, noch mit irgendeiner dämlichen Moral im Gepäck. Brrr....
Als Beispiel:
Ich habe mir beim Friseur ein sündhaft teures Shampoo gekauft. Es macht wirklich schöne Haare. Als ich die Flasche entgegennehmen wollte, hielt der Maestro sie zurück. Er schaute mich eindringlich an, als wollte er mir einen Heiratsantrag machen. Dann sagte er: "Von diesem Shampoo brauchst du nur ganz wenig, eine winzige Menge sozusagen. Möglicherweise schäumt es nicht, aber das macht nichts. Die Haare werden trotzdem sauber. Wenn nicht, dann wasch sie noch einmal mit einer WINZIGEN Menge. Verstanden?" Ein weiterer stechender Blick, bestätigendes Nicken meinerseits, und die Flasche wechselte gegen 17 Euro in meinen Besitz über.
Zwei Tage später wende ich es an. Eine winzige Menge. Es schäumt nicht. Beim Waschen fühlen sich die Haare nicht sauber an. Ich wasche sie noch einmal. Es schäumte nicht. Sauber werden sie wohl sein, dachte ich, aber sexy ist das nicht.
Wieder zwei Tage später fühle ich mich rebellisch und nehme mehr. Deutlich mehr. Sch... auf 17 Euro. Es schäumt. Ganz wunderbar. Luftige Schaumwölkchen erheben sich über meinem Kopf, schweben auf die Wasseroberfläche zu und tanzen einen kleinen Reigen. Fluffig und duftig. Ich spüle die Haare aus... sexy! Das Shampoo hielt trotzdem ein halbes Jahr.
Seitdem überdenke ich derartige Anweisungen akribisch. Folgendes habe ich festgestellt:
- Leberwurst muss verdammt dick aufs Brötchen, damit sie schmeckt. Die Zähne gleiten durch eine dicke Schicht köstlicher, kühler Leberwurst, bevor sie auf das knusprige, noch warme Brötchen treffen und der Geschmack im Mund explodiert. Na, Hunger? Dicke Leberwurst ist sexy, dünne Leberwurst macht angeblich schlank. Ich glaube nicht.
- Als Kind wurde ich mal von den Eltern einer Freundin dafür gerügt, dass ich dick Rübenkraut aufs Brot geschmiert habe, und zwar mit den Worten: "Das macht man nicht. Das ist egoistisch. Man kratzt das aufs Brot." Ich war zehn Jahre alt. Ich bin aufgestanden, habe den Tisch und das Haus der Freundin verlassen und bin ohne ein Wort nach Hause gegangen. Ich habe es natürlich meiner Mutter erzählt. Ihr Kommentar ist mir entfallen, beinhaltete aber vermutlich das Wort "Spießer".
- Das gleiche gilt für Schimmelkäse. Dick, cremig, üppig. Nichts da mit light. Ach ja, ich esse gern.
- In einen herrlichen Strauß Rosen muss man die Nase stecken, schnuppern, um mit einem breiten Grinsen wieder aufzutauchen und sich zu bedanken. Ein säuerliches "Das wäre doch nicht nötig gewesen..." ist erwachsen, aber ebenfalls unsexy.
- Ben Stillers Klowitze mögen nicht damenhaft sein, aber es gibt nur wenige Dinge, die mich so zum lachen bringen. Ach ja, lachen. Ich bin mal aus einem schottischen Restaurant geflogen, weil ich einen Lachanfall bekommen habe. Man war sich nicht zu schade, Geld für das überteuerte Essen und das Bier zu nehmen, aber lachen durfte man dort nicht. Ich habe kurz überlegt, mir Vorwürfe zu machen. Dann kam ich zu dem Schluss, dass die Bedienung einen Fisch im Hintern hatte.
Leute, bitte, genießt dieses verdammte Leben doch! Klar, aufregen gehört auch dazu. Dann aber bitte einmal richtig.
Freuen gehört auch dazu. Über das Kompliment. Die Blumen. Die mitgebrachte CD. Ein Exfreund hat mich doch tatsächlich mal entrüstet gefragt: Was freust du dich eigentlich immer so? Fisch, siehe oben.
Wenn der Liebesroman großartig war, warum nicht mal dem Autor eine E-Mail schicken? Oder einen Brief. Habe ich mal gemacht. Die Reaktion war erstaunlich. Die Dame war in USA eine Berühmtheit. In ihrer Antwort schrieb sie: Ich habe mich so über deinen Brief gefreut. Als Autor sitzt man oft vor der Wand und weiß überhaupt nicht, wie das Geschriebene ankommt. Danke!
Uff, so viele Worte... aber ich denke, die Botschaft ist angekommen. Ich will schäumen.
Wer schäumt mit?
Ihre und Eure Georgia
Als Beispiel:
Ich habe mir beim Friseur ein sündhaft teures Shampoo gekauft. Es macht wirklich schöne Haare. Als ich die Flasche entgegennehmen wollte, hielt der Maestro sie zurück. Er schaute mich eindringlich an, als wollte er mir einen Heiratsantrag machen. Dann sagte er: "Von diesem Shampoo brauchst du nur ganz wenig, eine winzige Menge sozusagen. Möglicherweise schäumt es nicht, aber das macht nichts. Die Haare werden trotzdem sauber. Wenn nicht, dann wasch sie noch einmal mit einer WINZIGEN Menge. Verstanden?" Ein weiterer stechender Blick, bestätigendes Nicken meinerseits, und die Flasche wechselte gegen 17 Euro in meinen Besitz über.
Zwei Tage später wende ich es an. Eine winzige Menge. Es schäumt nicht. Beim Waschen fühlen sich die Haare nicht sauber an. Ich wasche sie noch einmal. Es schäumte nicht. Sauber werden sie wohl sein, dachte ich, aber sexy ist das nicht.
Wieder zwei Tage später fühle ich mich rebellisch und nehme mehr. Deutlich mehr. Sch... auf 17 Euro. Es schäumt. Ganz wunderbar. Luftige Schaumwölkchen erheben sich über meinem Kopf, schweben auf die Wasseroberfläche zu und tanzen einen kleinen Reigen. Fluffig und duftig. Ich spüle die Haare aus... sexy! Das Shampoo hielt trotzdem ein halbes Jahr.
Seitdem überdenke ich derartige Anweisungen akribisch. Folgendes habe ich festgestellt:
- Leberwurst muss verdammt dick aufs Brötchen, damit sie schmeckt. Die Zähne gleiten durch eine dicke Schicht köstlicher, kühler Leberwurst, bevor sie auf das knusprige, noch warme Brötchen treffen und der Geschmack im Mund explodiert. Na, Hunger? Dicke Leberwurst ist sexy, dünne Leberwurst macht angeblich schlank. Ich glaube nicht.
- Als Kind wurde ich mal von den Eltern einer Freundin dafür gerügt, dass ich dick Rübenkraut aufs Brot geschmiert habe, und zwar mit den Worten: "Das macht man nicht. Das ist egoistisch. Man kratzt das aufs Brot." Ich war zehn Jahre alt. Ich bin aufgestanden, habe den Tisch und das Haus der Freundin verlassen und bin ohne ein Wort nach Hause gegangen. Ich habe es natürlich meiner Mutter erzählt. Ihr Kommentar ist mir entfallen, beinhaltete aber vermutlich das Wort "Spießer".
- Das gleiche gilt für Schimmelkäse. Dick, cremig, üppig. Nichts da mit light. Ach ja, ich esse gern.
- In einen herrlichen Strauß Rosen muss man die Nase stecken, schnuppern, um mit einem breiten Grinsen wieder aufzutauchen und sich zu bedanken. Ein säuerliches "Das wäre doch nicht nötig gewesen..." ist erwachsen, aber ebenfalls unsexy.
- Ben Stillers Klowitze mögen nicht damenhaft sein, aber es gibt nur wenige Dinge, die mich so zum lachen bringen. Ach ja, lachen. Ich bin mal aus einem schottischen Restaurant geflogen, weil ich einen Lachanfall bekommen habe. Man war sich nicht zu schade, Geld für das überteuerte Essen und das Bier zu nehmen, aber lachen durfte man dort nicht. Ich habe kurz überlegt, mir Vorwürfe zu machen. Dann kam ich zu dem Schluss, dass die Bedienung einen Fisch im Hintern hatte.
Leute, bitte, genießt dieses verdammte Leben doch! Klar, aufregen gehört auch dazu. Dann aber bitte einmal richtig.
Freuen gehört auch dazu. Über das Kompliment. Die Blumen. Die mitgebrachte CD. Ein Exfreund hat mich doch tatsächlich mal entrüstet gefragt: Was freust du dich eigentlich immer so? Fisch, siehe oben.
Wenn der Liebesroman großartig war, warum nicht mal dem Autor eine E-Mail schicken? Oder einen Brief. Habe ich mal gemacht. Die Reaktion war erstaunlich. Die Dame war in USA eine Berühmtheit. In ihrer Antwort schrieb sie: Ich habe mich so über deinen Brief gefreut. Als Autor sitzt man oft vor der Wand und weiß überhaupt nicht, wie das Geschriebene ankommt. Danke!
Uff, so viele Worte... aber ich denke, die Botschaft ist angekommen. Ich will schäumen.
Wer schäumt mit?
Ihre und Eure Georgia
Montag, 31. Dezember 2012
Happy New Year
Ein ganz wunderbares neues Jahr mit
- viel Freude
- allem, was du dir wünschst
- viel Feuer und Leidenschaft
- Träumen, die es sich zu jagen lohnt
und allem, was du dir noch erträumen kannst.
Frohes 2013!
- viel Freude
- allem, was du dir wünschst
- viel Feuer und Leidenschaft
- Träumen, die es sich zu jagen lohnt
und allem, was du dir noch erträumen kannst.
Frohes 2013!
Freitag, 28. Dezember 2012
Kissin' Dynamite
Ok, so was kommt zustande, wenn der Beste einen auf "herrliche neue Musikvideos" hinweist und man gleichzeitig nach dem Musikgeschmack seines neuen, aktuellen Serienkillers fahndet...
Ich darf vorstellen: Kissin' Dynamite.
http://www.youtube.com/watch?v=lPtp94HGDzI&sns=em
Ich gebe es zu, ich habe gerade die 2012er CD bestellt. Das kommt davon, wenn man sich zu sehr mit seinen Serienkillern identifiziert.
"Stimme aus dem Off: Das ist auch nicht anders als die frühen Bon Jovi..."
Also, viel Spaß beim Anhören, oder einfach demnächst bei mir in der Praxis...
Ihre und Eure (seriengekillte) Georgia
Ich darf vorstellen: Kissin' Dynamite.
http://www.youtube.com/watch?v=lPtp94HGDzI&sns=em
Ich gebe es zu, ich habe gerade die 2012er CD bestellt. Das kommt davon, wenn man sich zu sehr mit seinen Serienkillern identifiziert.
"Stimme aus dem Off: Das ist auch nicht anders als die frühen Bon Jovi..."
Also, viel Spaß beim Anhören, oder einfach demnächst bei mir in der Praxis...
Ihre und Eure (seriengekillte) Georgia
Freitag, 21. Dezember 2012
Feedback
Wir nähern uns dem Jahresende, dem Weltuntergang und ich mich dem Ende meines Teilzeitexperiments, das wahrscheinlich eines nicht bleiben wird: Ein Experiment.
Feedback habe ich auch bekommen.
Sehr viel positives sogar. Eine Patientin schrieb mir die folgenden Zeilen:
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.
Ich denke mal, Sie haben noch genug Träume, aber wann soll man die verwirklichen, wenn man nur arbeitet und völlig eingebunden ist.
Danke dafür, das hat mich echt berührt!
Negatives Feedback habe ich auch bekommen: "Ich habe drei Wochen auf einen Termin warten müssen. Wenn das so bleibt, dann suche ich mir jemand anderen. Sie MÜSSEN Termine für Leute wie mich freihalten." (die spontan anrufen wollen anstatt...)
Darüber habe ich mich irrsinnig geärgert. Jede Form der versuchten Kontrolle über mich, meine Zeit und meine Arbeitsweise führt sofort zu vulkanartigen innerlichen Eruptionen.
Nun, das Experiment ist beendet, das finanzielle Fazit steht noch aus.
Eines ist klar: Ich werde weiterhin weniger arbeiten.
Ich kann es nicht allen recht machen, also mache ich es mir recht.
Werde ich die Preise erhöhen? Ja.
Wird das allen gefallen? Nein.
Fazit: siehe oben, orangefarbene Schrift.
Danke fürs Folgen, fürs Dabeisein, fürs Mitlesen. Schreiben hilft zwar, die Gedanken zu ordnen, ist aber nichts ohne Leserschaft.
Übrigens ist der nächste Krimi im Werden... diesmal ohne Homöopathen, dafür aber mit Spiegeln...
Frohe Weihnachten!
Georgia
Feedback habe ich auch bekommen.
Sehr viel positives sogar. Eine Patientin schrieb mir die folgenden Zeilen:
Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.
Ich denke mal, Sie haben noch genug Träume, aber wann soll man die verwirklichen, wenn man nur arbeitet und völlig eingebunden ist.
Danke dafür, das hat mich echt berührt!
Negatives Feedback habe ich auch bekommen: "Ich habe drei Wochen auf einen Termin warten müssen. Wenn das so bleibt, dann suche ich mir jemand anderen. Sie MÜSSEN Termine für Leute wie mich freihalten." (die spontan anrufen wollen anstatt...)
Darüber habe ich mich irrsinnig geärgert. Jede Form der versuchten Kontrolle über mich, meine Zeit und meine Arbeitsweise führt sofort zu vulkanartigen innerlichen Eruptionen.
Nun, das Experiment ist beendet, das finanzielle Fazit steht noch aus.
Eines ist klar: Ich werde weiterhin weniger arbeiten.
Ich kann es nicht allen recht machen, also mache ich es mir recht.
Werde ich die Preise erhöhen? Ja.
Wird das allen gefallen? Nein.
Fazit: siehe oben, orangefarbene Schrift.
Danke fürs Folgen, fürs Dabeisein, fürs Mitlesen. Schreiben hilft zwar, die Gedanken zu ordnen, ist aber nichts ohne Leserschaft.
Übrigens ist der nächste Krimi im Werden... diesmal ohne Homöopathen, dafür aber mit Spiegeln...
Frohe Weihnachten!
Georgia
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Viel im Kopf
Hallo zusammen,
nun ist fast das Ende meines Experiments erreicht, und irgendwie tut mir das leid.
Zuerst hatte ich Angst davor, weniger zu arbeiten (wie krank ist das denn? Angst, weniger zu arbeiten? *innerer Zensor aus*). Dann ein schlechtes Gewissen. Nach gutem Nachdenken, denn dafür habe ich jetzt Zeit, kam heraus: ein schlechtes Gewissen meinen Patienten gegenüber (obwohl im Dezember viel weniger Leute angerufen haben als sonst; wie bestellt!), ein schlechtes Gewissen... na ja, "man" (wer auch immer "man" ist) darf ja nicht so "faul" sein (was immer auch faul ist).
Ich verwende zu viele Klammern.
Nun habe ich wieder Angst. Genauso weiterzumachen wie vorher. Vorher... ich kann mir "vorher" kaum noch vorstellen.
Jetzt ist: entweder sehr früh aufstehen, bis zum späten Mittag arbeiten, nach Hause gehen und dennoch 2/3 der Patienten eines normalen Tages behandeln, dann noch Lust zum Sport / zum Schreiben / zum Malen und, oh ja, sich mit Freunden zu treffen; oder
spät aufstehen, frühstücken, Blog schreiben, über den nächsten Krimi nachdenken, dann zur Arbeit gehen, noch einen Sportkurs geben, spät nach Hause kommen, Essen, ein Glas Wein mit dem Liebsten...
Ihr seht, worauf das hinausläuft. Ich kann nicht weitermachen wie bisher.
Vielleicht geht es flexibler?
Reduziert, aber intensiv?
Anders?
Nach meiner Fasson? (*innerer Zensor: Kreisch... Du bist Dienstleisterin / Vollwaschsklavin / zu XY verpflichtet* - Antwort: halt die Klappe.)
Argumente FÜR die permanente Veränderung:
- meine gute Laune
- ich sehe jünger aus
- die angekündigte heftige Steuernachzahlung für 2012, die mir definitiv sagt, dass ich zu viel gearbeitet habe
- die Geschichten, Bilder, Lieder in meinem Kopf
- der wiederkehrende Humor
Fazit:
Das Experiment ist gelungen. Bloß: Wenn man einmal weiß, wie es sein kann, dann gibt man es nicht mehr her. Das ist wie mit dem iPad. Ja, es ging auch ohne. Ginge immer noch ohne. Aber...
Mir ist klar, dass all das nicht lebensnotwendig ist. Dass es Menschen gibt, die 60 h arbeiten müssen, um leben zu können.
Und dennoch mag ich hier sitzen, ohne schlechtes Gewissen "Last Christmas" hören (und ohne gleich das Portemonnaie zu zücken, weil in Afrika Menschen sterben - das tun sie nämlich das ganze Jahr, und wir haben zum Spenden 365 Tage Zeit, nicht nur 4 Adventssonntage) und mich auf 2013 freuen.
Auf mein 2013. Ihres. Eures. Unseres.
Lächeln!
Georgia
nun ist fast das Ende meines Experiments erreicht, und irgendwie tut mir das leid.
Zuerst hatte ich Angst davor, weniger zu arbeiten (wie krank ist das denn? Angst, weniger zu arbeiten? *innerer Zensor aus*). Dann ein schlechtes Gewissen. Nach gutem Nachdenken, denn dafür habe ich jetzt Zeit, kam heraus: ein schlechtes Gewissen meinen Patienten gegenüber (obwohl im Dezember viel weniger Leute angerufen haben als sonst; wie bestellt!), ein schlechtes Gewissen... na ja, "man" (wer auch immer "man" ist) darf ja nicht so "faul" sein (was immer auch faul ist).
Ich verwende zu viele Klammern.
Nun habe ich wieder Angst. Genauso weiterzumachen wie vorher. Vorher... ich kann mir "vorher" kaum noch vorstellen.
Jetzt ist: entweder sehr früh aufstehen, bis zum späten Mittag arbeiten, nach Hause gehen und dennoch 2/3 der Patienten eines normalen Tages behandeln, dann noch Lust zum Sport / zum Schreiben / zum Malen und, oh ja, sich mit Freunden zu treffen; oder
spät aufstehen, frühstücken, Blog schreiben, über den nächsten Krimi nachdenken, dann zur Arbeit gehen, noch einen Sportkurs geben, spät nach Hause kommen, Essen, ein Glas Wein mit dem Liebsten...
Ihr seht, worauf das hinausläuft. Ich kann nicht weitermachen wie bisher.
Vielleicht geht es flexibler?
Reduziert, aber intensiv?
Anders?
Nach meiner Fasson? (*innerer Zensor: Kreisch... Du bist Dienstleisterin / Vollwaschsklavin / zu XY verpflichtet* - Antwort: halt die Klappe.)
Argumente FÜR die permanente Veränderung:
- meine gute Laune
- ich sehe jünger aus
- die angekündigte heftige Steuernachzahlung für 2012, die mir definitiv sagt, dass ich zu viel gearbeitet habe
- die Geschichten, Bilder, Lieder in meinem Kopf
- der wiederkehrende Humor
Fazit:
Das Experiment ist gelungen. Bloß: Wenn man einmal weiß, wie es sein kann, dann gibt man es nicht mehr her. Das ist wie mit dem iPad. Ja, es ging auch ohne. Ginge immer noch ohne. Aber...
Mir ist klar, dass all das nicht lebensnotwendig ist. Dass es Menschen gibt, die 60 h arbeiten müssen, um leben zu können.
Und dennoch mag ich hier sitzen, ohne schlechtes Gewissen "Last Christmas" hören (und ohne gleich das Portemonnaie zu zücken, weil in Afrika Menschen sterben - das tun sie nämlich das ganze Jahr, und wir haben zum Spenden 365 Tage Zeit, nicht nur 4 Adventssonntage) und mich auf 2013 freuen.
Auf mein 2013. Ihres. Eures. Unseres.
Lächeln!
Georgia
Dienstag, 4. Dezember 2012
Man kann sich daran gewöhnen
Hallo zusammen,
jetzt habe ich schon eine Woche "Kurzarbeit" hinter mir und muss sagen: Das bekommt mir prächtig. Ich bin nicht mehr so gestresst, habe wieder Zeit für Dinge, die mir wichtig sind, und die Patienten sagen bereits, dass ich viiiiiel entspannter aussehe. Echt gut.
Die Ausbeute der letzten Woche war:
Wer neugierig auf die Band ist:
www.fourbars.de
Schon jetzt ist mir eines klar: So wie in den vergangenen drei Jahren wird es arbeitsmäßig nicht weitergehen. Wie es weitergeht?
Werden wir sehen.
Ich berichte!
Georgia
jetzt habe ich schon eine Woche "Kurzarbeit" hinter mir und muss sagen: Das bekommt mir prächtig. Ich bin nicht mehr so gestresst, habe wieder Zeit für Dinge, die mir wichtig sind, und die Patienten sagen bereits, dass ich viiiiiel entspannter aussehe. Echt gut.
Die Ausbeute der letzten Woche war:
- Eine Kurzgeschichte für einen Wettbewerb angefangen und schon zu 3/4 fertiggestellt.
- Noch mal "Zen in der Kunst des Schreibens" von Ray Bradbury gelesen - großartig. Das sollte man sich einmal im Jahr zur Pflichtlektüre machen. Besonders die Passage darüber, dass das Leben eine Gabe und ein Privileg ist und dass man es dafür belohnen muss, dass es einen ausgesucht hat... wow!
- Bessere Laune als in den letzten drei Jahren.
Wer neugierig auf die Band ist:
www.fourbars.de
Schon jetzt ist mir eines klar: So wie in den vergangenen drei Jahren wird es arbeitsmäßig nicht weitergehen. Wie es weitergeht?
Werden wir sehen.
Ich berichte!
Georgia
Mittwoch, 28. November 2012
Tag 3 des Experiments
Ich muss sagen, die Arbeitsdiät bekommt mir super.
Aufräumaktionen, die seit Monaten vor sich hin gammelten, erledigen sich quasi mit links.
Heute Morgen war das Erlebnis der dritten Art: Aufstehen, frühstücken und dann nicht wie von der Tarantel gestochen zur Arbeit rennen, sondern erst mal hinsetzen und Gedanken machen, welche Art von Kurzgeschichte ich für einen anstehenden Krimiwettbewerb schreibe. Mit einem Kaffe in der Hand. Mit Zimt. Das Leben einer Schriftstellerin muss herrlich sein... ich probiere es quasi gerade an, wie früher als Kind, wo ich Mutters viel zu große Lamajacke anprobiert und erwachsen gespielt habe. Später habe ich leider Farbbeutel riskiert, als ich bei -20 °C mit dem Teil auf die Straße gegangen bin, aber das ist eine andere Geschichte. Dabei war das Lama schon in den 70ern verstorben. Ehrlich!
Jetzt müssen mir nur noch meine Patienten verzeihen, dass ich es wage, eine Auszeit zu nehmen...
Das da rechts ist übrigens ein Blick im Foyer des Polizeipräsidiums, wo ich vor 2 Jahren aus meinem noch nicht publizierten Krimi lesen durfte. Neben mir saßen Horst Eckert und Klaus Stickelbroeck... OH MEIN GOTT!! Die waren aber ganz nett, hätten vermutlich auch Händchen gehalten, wenn ich NOCH nervöser gewesen wäre.
Probier das Schriftstellerdasein ruhig an...
Ihre und Eure Georgia
Aufräumaktionen, die seit Monaten vor sich hin gammelten, erledigen sich quasi mit links.
Heute Morgen war das Erlebnis der dritten Art: Aufstehen, frühstücken und dann nicht wie von der Tarantel gestochen zur Arbeit rennen, sondern erst mal hinsetzen und Gedanken machen, welche Art von Kurzgeschichte ich für einen anstehenden Krimiwettbewerb schreibe. Mit einem Kaffe in der Hand. Mit Zimt. Das Leben einer Schriftstellerin muss herrlich sein... ich probiere es quasi gerade an, wie früher als Kind, wo ich Mutters viel zu große Lamajacke anprobiert und erwachsen gespielt habe. Später habe ich leider Farbbeutel riskiert, als ich bei -20 °C mit dem Teil auf die Straße gegangen bin, aber das ist eine andere Geschichte. Dabei war das Lama schon in den 70ern verstorben. Ehrlich!
Jetzt müssen mir nur noch meine Patienten verzeihen, dass ich es wage, eine Auszeit zu nehmen...
Das da rechts ist übrigens ein Blick im Foyer des Polizeipräsidiums, wo ich vor 2 Jahren aus meinem noch nicht publizierten Krimi lesen durfte. Neben mir saßen Horst Eckert und Klaus Stickelbroeck... OH MEIN GOTT!! Die waren aber ganz nett, hätten vermutlich auch Händchen gehalten, wenn ich NOCH nervöser gewesen wäre.
Probier das Schriftstellerdasein ruhig an...
Ihre und Eure Georgia
Montag, 26. November 2012
Mini-Sabbatical, Tag 1
Hallo zusammen,
ich habe mich auf ein erschreckendes Experiment eingelassen: Von heute an bis Ende des Jahres arbeite ich nur 30 Stunden pro Woche.
Nun, ich fühle mich, sagen wir mal, ein wenig übearbeitet, gehamsterradet, ausgepowert, angesaugt und abgefrühstückt.
Nein, so ganz schlimm ist es nicht, aber täglich grüßt der Goldhamster, 12 Patienten an einem einzigen Arbeitstag sind zu viel, und meine Kreativität und Motivation verschwinden im Nirgendwo. Das passt mir nicht. Ich habe mir diesen Job erschaffen, also habe ich - Gott verdammt noch mal - auch Spaß daran zu haben.
Was das hier links soll? Das ist, bitteschön, meine Kreativität. Meine innere Göttin vollführt ob der Aussicht, halbe Tage frei zu haben, ein fröhliches Tänzchen, ganz ohne Schuhe.
Mein Bewusstsein schreit: Hilfääääää!
Wie kannst du nur...
- weniger arbeiten und weniger verdienen?
- deine Patienten im Stich lassen?
- dein Wohl über das Anderer stellen?
- offen zugeben, dass du nicht arbeitssüchtig bist?
- deinen Job vernachlässigen, um kreativen Projekten nachzugehen?
Wie ich das kann?
Ich habe mich einfach dafür entschieden, so leicht ist das.
(Kreiiiisch...) Das waren Bewusstsein und Unterbewusstsein in Form eines griechischen Chors.
Wenn die beiden das erschreckend finden, dann haben sie miteinander - und vermutlich auch ohne einander- ein Problem. Ich bin jedenfalls mal ganz unerschrocken und tue es einfach:
ich habe mich auf ein erschreckendes Experiment eingelassen: Von heute an bis Ende des Jahres arbeite ich nur 30 Stunden pro Woche.
Warum?
Nun, ich fühle mich, sagen wir mal, ein wenig übearbeitet, gehamsterradet, ausgepowert, angesaugt und abgefrühstückt.
Nein, so ganz schlimm ist es nicht, aber täglich grüßt der Goldhamster, 12 Patienten an einem einzigen Arbeitstag sind zu viel, und meine Kreativität und Motivation verschwinden im Nirgendwo. Das passt mir nicht. Ich habe mir diesen Job erschaffen, also habe ich - Gott verdammt noch mal - auch Spaß daran zu haben.
Was das hier links soll? Das ist, bitteschön, meine Kreativität. Meine innere Göttin vollführt ob der Aussicht, halbe Tage frei zu haben, ein fröhliches Tänzchen, ganz ohne Schuhe.
Mein Bewusstsein schreit: Hilfääääää!
Wie kannst du nur...
- weniger arbeiten und weniger verdienen?
- deine Patienten im Stich lassen?
- dein Wohl über das Anderer stellen?
- offen zugeben, dass du nicht arbeitssüchtig bist?
- deinen Job vernachlässigen, um kreativen Projekten nachzugehen?
Wie ich das kann?
Ich habe mich einfach dafür entschieden, so leicht ist das.
(Kreiiiisch...) Das waren Bewusstsein und Unterbewusstsein in Form eines griechischen Chors.
Wenn die beiden das erschreckend finden, dann haben sie miteinander - und vermutlich auch ohne einander- ein Problem. Ich bin jedenfalls mal ganz unerschrocken und tue es einfach:
Ich bin dann mal (halbtags) weg.
Heute habe ich für's erste
- 30 Bücher bei eBay reingesetzt (Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags) und
- weitere 40 Bücher bei momox verkauft.
Das schafft Platz und gute Laune. Und wen freut das noch auße mir?
Den kleinen dicken Smart dort rechts (Berufsterrorist und Experte für Heu und Möhren).
Ich werde berichten, wie sich das Experiment des weiteren anlässt, ob mein Pflichtbewusstsein es überlebt und was an kreativen Ansätzen dabei rauskommt. Denn: Ich habe noch einiges vor.
Mehr demnächst in diesem Theater.
Ihre und Eure Georgia
Montag, 16. April 2012
Laufschuhe belastender als Barfußlaufen
Hallo zusammen,
hier habe ich einen Artikel entdeckt, der das bestätigt, was ich selbst schon seit längerer Zeit denke: (bitte den Link anklicken)
Laufschuhe belasten die Gelenke
Für alle, die noch nicht schlüssig sind, ob sie es mal mit Barfußlaufen oder Vibram-Barfußschuhen versuchen sollen: Nur zu, es wirkt!
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
hier habe ich einen Artikel entdeckt, der das bestätigt, was ich selbst schon seit längerer Zeit denke: (bitte den Link anklicken)
Laufschuhe belasten die Gelenke
Für alle, die noch nicht schlüssig sind, ob sie es mal mit Barfußlaufen oder Vibram-Barfußschuhen versuchen sollen: Nur zu, es wirkt!
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Donnerstag, 22. März 2012
Frühling da, Musik laut
Hallo zusammen!
Woran merke ich, dass der Winter endlich vorbei ist?
Georgia
Woran merke ich, dass der Winter endlich vorbei ist?
- Ich stehe morgens um 6 auf, nicht ganz freiwillig, aber ziemlich fit und gut gelaunt.
- Ich gehe in albernen pinkfarbenen Laufschuhen in die Praxis und finde das lustig.
- Der mp3 spielt morgens um halb acht Queen, und ich drehe laut auf und singe mit (wer meine Praxis kennt: Das ist ein Glaskasten, viel Spaß, liebe Nachbarn)
- Der erste Patient, der anruft, ist ein Queen-Fan.
- Draußen hoppeln die Hasen und die Eichhörnchen, und der Verkehr, die lauten Nachbarn, ach, überhaupt alles ist mir ziemlich egal.
Georgia
Freitag, 17. Februar 2012
Begegnung mit Ando
Hallo zusammen,
heute Mittag bin ich Ando begegnet. Ando war ein japanisches Teilchen aus dem Asia-affinen Supermarkt nebenan. Er fühlte sich an wie ein Donut. Super, dachte ich, da ich noch keinen Karnevalsberliner gegessen habe - das einzige, was ich an Karneval mag - nehme ich doch mal einen Ando.
Der erste Biss: hmm, schmeckte wie ein Berliner. Lecker.
Der zweite Biss: aaah, mit Füllung. Rote Füllung!
Dann: Huch!
Die Füllung bestand aus Kidneybohnen.
Man hätte es ausspucken können, aber ich habe tapfer weitergegessen. Stimmt, eigentlich wollte ich Marmelade. Beim Weiteressen fand ich Ando nicht nur ganz ok, sondern sogar richtig lecker.
Manchmal möchte man im Leben etwas haben / erreichen / sein, und dann bekommt man es, beißt hinein und stellt fest, dass man etwas ganz anderes geliefert bekommen hat. Oftmals sind wir dann geneigt, es wegzuwerfen und zu schimpfen, dass man statt XY nur... Ando bekommen hat.
Ich möchte jetzt mal eine Lanze für Ando, für das Unerwartete, Unbestellte brechen. Manchmal ist es nämlich ganz ok, recht gut, ziemlich prima oder sogar ganz großartig. Das einzige, was uns daran hindert, es zu genießen, ist unsere fest gefasste Vorstellung dessen, was das Leben uns bitteschön aufzutischen hat.
In diesem Sinne:
Frohes Ausprobieren und guten Appetit.
Ihre und Eure
Georgia
heute Mittag bin ich Ando begegnet. Ando war ein japanisches Teilchen aus dem Asia-affinen Supermarkt nebenan. Er fühlte sich an wie ein Donut. Super, dachte ich, da ich noch keinen Karnevalsberliner gegessen habe - das einzige, was ich an Karneval mag - nehme ich doch mal einen Ando.
Der erste Biss: hmm, schmeckte wie ein Berliner. Lecker.
Der zweite Biss: aaah, mit Füllung. Rote Füllung!
Dann: Huch!
Die Füllung bestand aus Kidneybohnen.
Man hätte es ausspucken können, aber ich habe tapfer weitergegessen. Stimmt, eigentlich wollte ich Marmelade. Beim Weiteressen fand ich Ando nicht nur ganz ok, sondern sogar richtig lecker.
Manchmal möchte man im Leben etwas haben / erreichen / sein, und dann bekommt man es, beißt hinein und stellt fest, dass man etwas ganz anderes geliefert bekommen hat. Oftmals sind wir dann geneigt, es wegzuwerfen und zu schimpfen, dass man statt XY nur... Ando bekommen hat.
Ich möchte jetzt mal eine Lanze für Ando, für das Unerwartete, Unbestellte brechen. Manchmal ist es nämlich ganz ok, recht gut, ziemlich prima oder sogar ganz großartig. Das einzige, was uns daran hindert, es zu genießen, ist unsere fest gefasste Vorstellung dessen, was das Leben uns bitteschön aufzutischen hat.
In diesem Sinne:
Frohes Ausprobieren und guten Appetit.
Ihre und Eure
Georgia
Samstag, 14. Januar 2012
Nicht verbesserungswürdig
Heute habe ich so etwas ähnliches wie einen Engel kennengelernt - unglaublich.
Ein junger Mann brachte mir seine betagte Großmutter zur Behandlung, weil sie so schrecklich vergesslich geworden war. Er hatte gehofft, dass wir sie mit einer EFT-Behandlung etwas mehr in die Gegenwart zurückholen können.
Ich habe mit der alten Dame gesprochen, und ihre Tochter, der Sohn und seine Freundin waren die ganze Zeit dabei. Nun, im EFT sucht man Dinge, die den Patienten stören, Emotionen wie Ärger, Unzufriedenheit, Traurigkeit, etc., um diese dann zu behandeln und innerlich in Frieden zu bringen.
Das unglaubliche war, dass in der alten Dame keine Spur von Unfrieden war. Sie wirkte auf mich wie Buddha, völlig in sich ruhend. Als ich sie fragte, ob sie sich manchmal ärgert oder traurig ist, wenn sie einem Gespräch nicht folgen kann oder Worte vergisst, sagte sie: Wenn ich mich nicht erinnere, dann bete ich. Dann geht es mir gut. Sie strahlte so viel Frieden und Liebe aus - es gab aus meiner Sicht überhaupt nichts zu therapieren!
Ich habe also der Familie beigebracht, wie sie mit der Großmutter arbeiten können, falls sie sich zwischendurch mal über ihre Vergegsslichkeit ärgert. Oder wie sie sich selbst ein wenig therapieren können, wenn es ihnen wehtut, mit anzusehen, wie die Großmutter sich immer mehr in ihre innere Welt zurückzieht.
Für mich hatte das ganze mehr von der Begegnung mit einem Engel als mit einer Therapiesitzung - selten habe ich einen Menschen erlebt, der so rundum friedlich wirkte. Hier war absolut nichts zu verbessern, alles war genau richtig so, wie es war.
Das nehme ich mir jetzt mit ins Wochenende!
Ihre und Eure
Georgia
Ein junger Mann brachte mir seine betagte Großmutter zur Behandlung, weil sie so schrecklich vergesslich geworden war. Er hatte gehofft, dass wir sie mit einer EFT-Behandlung etwas mehr in die Gegenwart zurückholen können.
Ich habe mit der alten Dame gesprochen, und ihre Tochter, der Sohn und seine Freundin waren die ganze Zeit dabei. Nun, im EFT sucht man Dinge, die den Patienten stören, Emotionen wie Ärger, Unzufriedenheit, Traurigkeit, etc., um diese dann zu behandeln und innerlich in Frieden zu bringen.
Das unglaubliche war, dass in der alten Dame keine Spur von Unfrieden war. Sie wirkte auf mich wie Buddha, völlig in sich ruhend. Als ich sie fragte, ob sie sich manchmal ärgert oder traurig ist, wenn sie einem Gespräch nicht folgen kann oder Worte vergisst, sagte sie: Wenn ich mich nicht erinnere, dann bete ich. Dann geht es mir gut. Sie strahlte so viel Frieden und Liebe aus - es gab aus meiner Sicht überhaupt nichts zu therapieren!
Ich habe also der Familie beigebracht, wie sie mit der Großmutter arbeiten können, falls sie sich zwischendurch mal über ihre Vergegsslichkeit ärgert. Oder wie sie sich selbst ein wenig therapieren können, wenn es ihnen wehtut, mit anzusehen, wie die Großmutter sich immer mehr in ihre innere Welt zurückzieht.
Für mich hatte das ganze mehr von der Begegnung mit einem Engel als mit einer Therapiesitzung - selten habe ich einen Menschen erlebt, der so rundum friedlich wirkte. Hier war absolut nichts zu verbessern, alles war genau richtig so, wie es war.
Das nehme ich mir jetzt mit ins Wochenende!
Ihre und Eure
Georgia
Samstag, 31. Dezember 2011
Danke!
Heute, am letzten Tag des Jahres 2011, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, mich zu bedanken:
- Bei Ihnen und Euch, meinen Patienten, für Ihre/Eure Treue, Ihr/Euer Vertrauen, Ihre/Eure Anregungen und Ihren/Euren Humor
- Bei meiner Familie, speziell bei meinem Besten, für seine Geduld bei den gefühlten 6,5 Umzügen dieses Jahr
- bei meinen Freunden
- bei meiner Band
- beim Universum und dem ganzen Rest für
-- die mördermäßig geile Wohnung, die wir dieses Jahr beziehen konnten (entschuldigen Sie die Wortwahl)
-- die sensationell schöne neue Praxis
-- George Vithoulkas, dafür, dass er es immer wieder schafft, die Homöopathie interessant zu machen (ja, auch das schlaffördernde Organon)
-- für meine kleine, feine Sporttruppe
-- für meine relativ unzerstörbare Gesundheit (zumindest bis jetzt 😜)
-- für all das Geld, das ich verdienen und wieder ausgeben durfte (ja, auch fürs Ausgeben bin ich dankbar)
-- für all die schönen iArtikel, die mir so viel Spaß machen, auch wenn man sie nicht zum Überleben braucht
-- für die Bücher, die Musik, die Kleidung, das Essen, die Leinwand, die Farbe, die Gesichtscreme, die Handtasche, die Hasen, die Sonne und den Regen, die Schokolade und die Kartoffelchips, das anschließende Joggen, um die Folgen zu mildern;
-- und natürlich danke für alles, was mir in diesem Jahr Gutes passiert ist (viel zu viel, um es aufzuzählen!)
Wofür sind Sie dankbar?
Ich kann nur empfehlen: machen Sie eine Liste. Sie werden sich wundern, was da alles draufsteht...
... und wie gut Sie sich hinterher fühlen werden! Tun Sie es täglich, jeden Morgen, wenn Sie wollen, im Geiste, noch vor dem Aufstehen!
DANKE.
Ich schließe hier mit einem Bild aus der neuen Praxis, zum neugierig machen, und einem kleinen Glücksbringer.
Ihre und Eure
Georgia
- Bei Ihnen und Euch, meinen Patienten, für Ihre/Eure Treue, Ihr/Euer Vertrauen, Ihre/Eure Anregungen und Ihren/Euren Humor
- Bei meiner Familie, speziell bei meinem Besten, für seine Geduld bei den gefühlten 6,5 Umzügen dieses Jahr
- bei meinen Freunden
- bei meiner Band
- beim Universum und dem ganzen Rest für
-- die mördermäßig geile Wohnung, die wir dieses Jahr beziehen konnten (entschuldigen Sie die Wortwahl)
-- die sensationell schöne neue Praxis
-- George Vithoulkas, dafür, dass er es immer wieder schafft, die Homöopathie interessant zu machen (ja, auch das schlaffördernde Organon)
-- für meine kleine, feine Sporttruppe
-- für meine relativ unzerstörbare Gesundheit (zumindest bis jetzt 😜)
-- für all das Geld, das ich verdienen und wieder ausgeben durfte (ja, auch fürs Ausgeben bin ich dankbar)
-- für all die schönen iArtikel, die mir so viel Spaß machen, auch wenn man sie nicht zum Überleben braucht
-- für die Bücher, die Musik, die Kleidung, das Essen, die Leinwand, die Farbe, die Gesichtscreme, die Handtasche, die Hasen, die Sonne und den Regen, die Schokolade und die Kartoffelchips, das anschließende Joggen, um die Folgen zu mildern;
-- und natürlich danke für alles, was mir in diesem Jahr Gutes passiert ist (viel zu viel, um es aufzuzählen!)
Wofür sind Sie dankbar?
Ich kann nur empfehlen: machen Sie eine Liste. Sie werden sich wundern, was da alles draufsteht...
... und wie gut Sie sich hinterher fühlen werden! Tun Sie es täglich, jeden Morgen, wenn Sie wollen, im Geiste, noch vor dem Aufstehen!
DANKE.
Ich schließe hier mit einem Bild aus der neuen Praxis, zum neugierig machen, und einem kleinen Glücksbringer.
Ihre und Eure
Georgia
Sonntag, 27. November 2011
That*s good!
Hallo zusammen,
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
diese Woche habe ich etwas Nettes in einem Hörbuch mit Jack Canfield gehört:
Er erzählte von seinem großen Mentor, W. Clement Stone, der zu allem und jedem, was ihm zustieß, das gleiche zu sagen pflegte: "That's good". Jack konnte das nicht verstehen; ein negativer Steuerbescheid, ein negativer Mitbürger, Stau auf der Straße: Was sollte daran gut sein?
Ich habe es heute ausprobiert. Ich war gestern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs, habe den einen oder anderen Glühwein getrunken und hatte reizende Stiefelchen mit falschem Fell an. Leider rollten sich bei längerem Gehen (Oberkassel - Innenstadt - Lörick, gefühlte 20 km) die Sohlen an der Ferse etwas auf und hinterließen ein unangenehmes, geprelltes Gefühl unter den Füßen.
Heute bin ich - die Glühweine, Ihr wisst schon - joggen gegangen, und zwar in den abgebildeten, herrlichen Barfußschuhen. Null Dämpfung unter der Ferse... autsch! Da fiel mir Jack Canfield ein, und ich rief (nicht allzu erfreut) aus: Das ist gut!
Bloß wofür?
Also, in Barfußschuhen läuft man eigentlich auf dem Vor- oder Mittelfuß und setzt nicht auf der Ferse auf. Manchmal aber, wenn ich müde oder faul bin, setzte ich eben doch vorsichtig auf der Ferse auf, was die völlig falsche Lauftechnik ist und in dem Schuh auch unrund aussieht. Ging heute nicht - ich konnte nur "perfekt" laufen oder eben gar nicht. Dann halt perfekt, 6 km, mit einer irren Dynamik und einigen Sprints.
Nun - Schmerz hin oder her, das WAR gut!
Sagt es doch einfach mal, wenn das nächste Mal Sch... passiert: Das ist gut! Und dann sucht Ihr nach dem Guten darin.
Dazu habe ich noch ein paar Beispiele, die ich Euch in den nächsten Tagen servieren werde.
Einen schönen ersten Advent,
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
Donnerstag, 10. November 2011
Kahlschlag
Hallo zusammen,
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
eine ältere Patientin ist über meine Pflanzen hergefallen und hat bei meinen schönen, großen Pflanzen ziemlichen Kahlschlag verursacht.
Zuerst dachte ich: auweia, wie sehen die aus! Ehemals über 2 m groß, und jetzt so ein Häufchen Elend.
Heute kam sie wieder und war mit den Stöckchen ganz zufrieden. "Warten Sie es ab", sagte sie lächelnd, "die werden jetzt schön."
Ich war sehr skeptisch, doch langsam sehe ich die Schönheit darin. Die Pflanzen wirken aufgeräumter, gesünder, sie haben weniger alte Wurzeln und neue Erde.
Wie ich nach meinen Umzügen; Praxis kommt noch, privat ist schon gelaufen. Weniger alte Wurzeln, neue Erde. Fühlt sich gut an. Ein Drittel weniger Möbel und Krempel. Wenigstens.
Wann begeben Sie sich ans Zurückschneiden?
Ihre und Eure
Georgia Fröhling
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